ISMS AUFBAU UND BRANCHENVERGLEICH

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13.02.2018

Von ausbaufähig zu NIS-konform - das IT-Sicherheitssystem im Check: Die Vorschriften rund um die NIS-Richtlinie hinterlassen möglicherweise bei dem einen oder anderen IT-Sicherheitsverantwortlichen im Krankenhaus ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. Ist mein Krankenhaus sicher genug? Wo stehen wir aktuell? Geht’s noch besser? Und kann mir da wer helfen?

Mit der NIS-Richtlinie – der Richtlinie über Maßnahmen zur Gewährleistung eines hohen gemeinsamen Sicherheitsniveaus von Netz- und Informationssystemen in der Union – hat sich die Europäische Kommission zum Ziel gesetzt, die Netzwerk- und Informationssicherheit in der EU zu verbessern. Dem Richtlinienentwurf der EU im Jahre 2013 folgte im Juli 2015 ein deutsches Gesetz, wonach sich Betreiber ‚kritischer Infrastrukturen‘, wozu Krankenhäuser zählen, ihre für die Versorgung der Bevölkerung kritischen Prozesse nach dem Stand der Technik absichern und diese gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nachweisen müssen. Vor allem Krankenhäuser ab 30.000 stationären Fällen pro Jahr sind seit diesem Zeitpunkt besonders gefordert ihre Systeme zu durchleuchten und an die Richtlinie anzupassen, um sich abzusichern.

Schnell Handeln
Früh genug erkannt hat dies ein süddeutsches Krankenhaus und mit dem Aufbau eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) begonnen. Als Unterstützung beauftragte es den IT-Dienstleister x-tention mit dem umfassenden IT-Security Compliance Check.

Der IT-Leiter des Krankenhauses berichtet über den Anstoß für das Projekt mit x-tention:
„Wir arbeiten mit x-tention in anderen Bereichen bereits seit Jahren zusammen. Da wir x-tention als äußerst zuverlässigen Partner kennengelernt haben, und uns das vorgelegte Konzept zum Aufbau eines ISMS überzeugt hatte, fiel die Wahl leicht."

x-tention ist IT-Sicherheitsexperte im Gesundheitswesen und selbst Betreiber kritischer Infrastruktur. „Die NIS-Richtlinie betrifft rund 100 Krankenhäuser in Deutschland. Für einige durften wir bereits ein ISMS aufbauen und sie bis zur NIS-Konformität und darüber hinaus begleiten“ berichtet Bernhard Kronsteiner, Geschäftsführer von x-tention Deutschland.

ISO/IEC 27001 Compliance Check
Die ‚Begleitung‘ zum ISMS ist eigentlich ein umfangreiches methodisches Vorgehen, das strukturierte Prozessabschnitte durchläuft und eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem x-tention Projektleiter und dem Kunden voraussetzt. „Die Zusammenarbeit mit x-tention verlief völlig reibungslos. Die Berater haben unsere Bedürfnisse verstanden, und uns optimal auf dem Weg zum ISMS begleitet", berichtet der IT-Leiter der betreuten Klinik.

Begonnen wird bei x-tention mit dem IT Security Health Check, der den Status Quo beim Kunden ermittelt und einen Überblick über die umgesetzten Informationssicherheitsmaßnahmen gibt. Hier wird in Erfahrung gebracht, welche Dinge bereits sehr gut funktionieren und wo noch Maßnahmen zu setzen sind, um die Informationssicherheit zu erhöhen. Am Anfang wird immer ein Gesamtbild geschaffen; die Projektleiterin des ISO/IEC 27001 Compliance Checks bei der süddeutschen Klinik, Sabrina Würflinger, erklärt: „Der Kunde will wissen wo er denn sicherheitstechnisch überhaupt steht – diesen Überblick geben wir ihm.“ In einem zweiten Schritt wird die Compliance zur ISO/IEC 27001 sondiert und es erfolgt die Dokumentensichtung. Inspiziert wird, ob und inwieweit die vorhandenen Dokumente bereits den Normanforderungen entsprechen.

So richtig ans Eingemachte geht es bei der Prüfung der Kernanforderungen an das Managementsystem der Kapitel 4 bis 10 der ISO/IEC 27001. Die verschiedenen Themenbereiche werden genauestens durchleuchtet, u.a.  Sicherheitsrichtlinien und -ziele, Rollen- und Verantwortlichkeitsdefinitionen, Awareness-Programm, interne Audits, Informationssicherheits-Risikomanagement, Kennzahlen und Management Review. Zusätzlich wird der Erfüllungsgrad der einzelnen Controls des Annex A bewertet. „Wir schauen uns alles individuell und sehr detailliert an. Im Falle dieses Krankenhauses waren wir zwei Tage vor Ort und haben die Gegebenheiten beurteilt und dokumentiert. Außerdem wurde eine Begehung des Serverraumes durchgeführt“, berichtet Würflinger.

Sind alle Tests abgeschlossen, erhält der Kunde seinen Abschlussbericht und in einer Präsentation werden die Ergebnisse grafisch aufbereitet. Den Sicherheitsverantwortlichen der Klinik wurden hier bereits erste Handlungsempfehlungen und Maßnahmen nahegelegt. „Wir hatten bislang noch keinen Kunden, wo gänzlich alle Richtlinien erfüllt waren. Aber genau dazu sind wir ja da – wir decken die Verbesserungspotentiale auf“, untermauert Kronsteiner den x-tention Part.

Doch der Job für x-tention ist hiermit keineswegs beendet. Ist es Wunsch des Kunden, werden die erforderlichen Maßnahmen auch umgesetzt und ein IT-Sicherheitsbeauftragter von x-tention zur Verfügung gestellt.

Kleinere Krankenhäuser ziehen nach
„Wir erkennen den Trend, dass jetzt schon Krankenhäuser nachziehen, die nicht unter die NIS-Richtlinie fallen“, berichtet Kronsteiner über aktuelle Entwicklungen. Obwohl Krankenhäuser mit weniger stationären Fällen als 30.000 pro Jahr den Gesetzesdruck der NIS-Richtlinie noch nicht verspüren, haben bereits einige entschieden, mit einem Informationssicherheitsmanagementsystem für die Zukunft gerüstet sein zu wollen. Munkelt man doch bereits, dass die Regelung bald auch auf kleinere Institutionen ausgeweitet werden soll.

Immer aktueller Branchenvergleich
Nicht nur in der Wirtschaft ist der Wettbewerb groß, sondern auch Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sind angehalten, sich attraktiv für Mitarbeiter und Patienten zu präsentieren. Wer genau wissen möchte, wo er hinsichtlich Informationssicherheit und Datenschutz im Vergleich zum Mitbewerb liegt, ist mit dem x-tention D-A-CH IT Security Benchmark gut beraten.

In den letzten zwei Jahren hat x-tention IT Security Health Checks bei mehr als 20 Trägern aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, bestehend aus mehr als 150 Häusern und insgesamt 44.000 Betten durchgeführt. Alle Ergebnisse wurden im von x-tention entwickelten D-A-CH IT Security Benchmark zusammengeführt und bilden jetzt eine umfassende Datenbank, welche erlaubt, die IST-Situation eines Instituts der Branche gegenüberzustellen.

„Wir können damit die Frage, wie andere und vergleichbare Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen mit den Herausforderungen hinsichtlich Informationssicherheit und Datenschutz umgehen, sehr gut beantworten“, bekräftigt x-tention CISO Michael Punz.

„Seit Anfang des Jahres bieten wir außerdem eine Weiterentwicklung des Benchmark-Tools an, bei dem unsere Kunden IT Security Health Checks nicht nur selbst durchführen können, sondern auch individuelle Auswertungen und sogar angepasste Fragenkataloge aus den Bereichen Informationssicherheit und Datenschutz dynamisch erstellen können. Dadurch kann eine größtmögliche Flexibilität und Anpassbarkeit an die Organisation unserer Kunden erreicht werden.“

Software as a Service für Health Check und Benchmark
Unabhängigkeit und Aktualität sind die zwei großen Schlagworte des neuen x-tention Angebotes „Software as a Service für den D-A-CH IT Security Benchmark“.

Unabhängigkeit deshalb, weil für Institutionen des Gesundheits-  und Sozialwesens jederzeit die Möglichkeit besteht, für all ihre Häuser Security Checks durchzuführen. Durch den vordefinierten, modular aufgebauten Fragenkatalog mit 224 Fragen erhält der Kunde vergleichbare Ergebnisse. „Unsere Kunden können so z.B. fünf ihrer Standorte auditieren und in Vergleich zueinander setzen oder eine Auswertung in Vergleich zum Benchmark ziehen“, erläutert Punz. Der Vergleich zum Benchmark erfolgt in einer der Kategorien „Krankenhaus“, „Soziale Einrichtung“, „Bildungs- und Forschungseinrichtung“ oder „Sonstige“.

Aktualität deshalb, weil jedes Health Check Ergebnis wiederum in die Gesamtauswertung im Benchmark miteinfließt. Auch die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen erfolgen gemäß dem letzten Stand der Technik. Zugleich sind die Sicherheit und der Schutz der vertraulichen Kundendaten oberstes Gebot. Sämtliche Auswertungen werden anonymisiert aufbereitet, sodass nie ein Rückschluss auf einzelne Organisationen ermöglicht wird. Zudem wird der Benchmark-Service ausschließlich in dem seit 2011 durchgängig nach ISO/IEC 27001 zertifizierten Sicherheits-Rechenzentrum von x-tention in Österreich betrieben.

Alle Fragen wurden von x-tention entwickelt, jedoch stark an internationalen Normen wie der ISO/IEC 27001 und dem BSI IT-Grundschutz ausgerichtet. „Die Tatsache, dass x-tention selbst kritische Infrastruktur betreibt, jahrelange Erfahrung im Gesundheits- und Sozialwesen mitbringt und den Benchmark als Software as a Service anbietet, macht uns am deutschen Markt einzigartig“, unterstreicht x-tention Geschäftsführer Bernhard Kronsteiner.

www.x-tention.at


ams.group wächst zweistellig

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07.02.2018

Jahresumsatz klettert um 13 Prozent / Geschäft mit Eigenlizenzen boomt / Langjähriger Personalausbau hält an: 8,5 Prozent mehr Mitarbeiter / Studie: Kundenzufriedenheit legt im Jahresvergleich deutlich zu.

Die ams.group hat ihren langjährigen Wachstumsweg weiter fortgesetzt. Im Geschäftsjahr 2017 stieg der Gruppenumsatz um 13,1 Prozent auf 23,7 Mio. Euro. Davon entfielen 19,0 Mio. Euro auf den deutschen Markt – ein Plus von 13,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gruppenweit nahmen die Umsätze der Beratungsleistungen um 11,1 Prozent zu. Gleichzeitig legte der Verkauf eigener Softwareprodukte sogar um 56 Prozent zu. Neben der deutschen ams.Solution AG ist die ams.group mit Landesgesellschaften in Österreich und in der Schweiz vertreten.

Bei den Tochterunternehmen führte die im Jahr 2014 übernommene Wegasoft das Feld an und erzielte ein Umsatzplus von 15,2 Prozent. Sowohl Wegasoft als auch die ebenfalls zur ams.group gehörende ABS Systemberatung sind weiter­hin mit eigenen ERP-Produkten am Markt. Mit den Produktfamilien ams.erp, ABS und WEGA.erp bietet die ams.group ein flexibles Lösungsportfolio, das für alle Unternehmen der Investitionsgüterindustrie die zu ihrer Betriebsgröße und Entwicklungsstufe passende Business-Software bereithält. Dass das ausdif­ferenzierte ERP-Angebot im Markt ankommt, zeigt auch die aktuelle Kunden­zufriedenheitsstudie von ams. Hier verzeichneten alle untersuchten Parameter eine positive Entwicklung gegenüber dem Vorjahr.

Kernergebnisse der Kundenzufriedenheitsstudie
Die jährliche Kundenzufriedenheitsstudie fußt auf einer Anwenderbefragung, die das Düsseldorfer Beratungsunternehmen ef+p Ende 2017 durchgeführt hat. Der aussage­kräftigste Einzelindikator ist die Weiterempfehlungsrate. Sie stieg gegenüber dem Vorjahr um weitere sechs Punkte auf über 80 Prozent an. Bei der Frage, ob die mit der Einführung von ams.erp gesteckten Ziele und Erwartungen erfüllt wurden, gab es ebenfalls eine deutliche Steigerung. Mehr als drei Viertel der befragten Kunden bejahten dies. In der Beurteilung der kundenbezogenen Unternehmensbereiche von ams entwickelten sich die Beratung und der Vertrieb besonders gut. Hier stieg die Zustimmungsrate gegenüber dem Vorjahr um rund 10 Prozent. Zudem lieferte die Kundenzufriedenheitsstudie eine Rangliste der am stärksten interessierenden Beratungsthemen: Organisationsentwicklung, Projektmanagement und Geschäfts­prozessoptimierung liegen an der Spitze dieses Rankings. Mit Innovationsprojekten in den Bereichen Industrie 4.0 und Big Data greift ams das Votum der Kunden auf. Hierbei adressiert das Innovationsmanagement die Anwendungsfelder Produktion und Wartung gleichermaßen.

Personal- und Organisationsentwicklung
Ende 2017 beschäftigte die ams.group insgesamt 190 Mitarbeiter. Übers Jahr gesehen entsprach dies einem Zuwachs von 8,5 Prozent. Wie bereits in den vorangegangenen Jahren lagen die Schwerpunkte des Personalausbaus in den Bereichen Beratung und Produktentwicklung. Ganz wichtig dabei: Angesichts des sich weiter zuspitzenden Fachkräftemangels freute sich das Personalwesen über den erneuten Anstieg der Rückkehrerquote auf 27 Prozent. Konkret bringt die Quote damit zum Ausdruck, dass es sich bei jeder vierten Einstellung des Jahres 2017 um einen Mitarbeiter handelte, der zuvor schon einmal bei ams beschäftigt war. Parallel dazu konnte sich ams auch auf dem Gebiet der Mitarbeiterbindung verbessern. Wie bereits in den Vorjahren stieg, trotz der Personalexpansion über die vergangenen Jahre, die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit weiter an und liegt inzwischen bei über sieben Jahren.

„2018 werden wir den Personalausbau mit derselben Geschwindigkeit fortsetzen“, sagt Personal- und Finanzvorstand Simone Schiffgens, die seit Anfang 2017 auch den Bereich Vertrieb verantwortet. „Parallel dazu verstärken wir unsere Anstrengungen im Bereich Mitarbeiterbindung“, so Schiffgens weiter. Besondere Wirkungen erwartet der Vorstand von einem weitreichenden Reorganisationsprojekt, von dem zusätzlich zu den Mitarbeitern auch die Kunden profitieren werden. Das Projekt sieht eine Abkehr von der im Unternehmen aktuell noch vorherrschenden Linienorganisation vor. An deren Stelle tritt ein schlankes, wandlungsfähiges Arbeitsgefüge, das auf die Wirk­prinzipien der agilen Selbstorganisation setzt. In deren Zentrum steht die Grundidee, dass die Mitarbeiter ausreichende Gestaltungsmöglichkeiten bekommen, um genau diejenigen Kollegen in Projektteams einzubinden, welche die für die aktuelle Business-Aufgabe erforderlichen Kompetenzen optimal mitbringen. Die Restrukturierung der Arbeitsorganisation startet im Februar 2018 und wird im Laufe des Jahres abgeschlos­sen. Das zentrale Entwicklungsprojekt führen die beiden Vorstände Simone Schiffgens und Eckhard Ulmer durch.

www.ams-erp.com 


Die wichtigsten Begriffe der DSGVO

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​​​​​​​Bildrecht: Storyblocks.com
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06.02.2018

Was sind personenbezogene Daten? Was heißt Profiling? Was versteht man unter Dateisystem?

Ab 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gültig und bringt für alle Unternehmen weitreichende Veränderungen.

Welche Begriffe Sie unbedingt kennen sollten, erfahren Sie hier ...

www.axavia.com


Projektstart Boost 4.0 – die größte europäische Initiative für Big Data für Industrie 4.0 zum Zusammenschluss zu einem europäischen industriellen Datenraum

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Projektstart Boost 4.0  © RISC Software GmbH
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Projektstart Boost 4.0  © RISC Software GmbH
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02.02.2018

​​​​​Die Boost 4.0-Initiative wird eine Gruppe intelligenter und vernetzter Fabriken in Europa etablieren, die als Leitfaden für die europäische Industrie dienen werden. Diese Initiative wird die Einführung von Big Data und fortschrittlichen Analyselösungen in der europäischen Automobilindustrie durch globale Standards, offene APIs, sichere digitale Infrastrukturen, vertrauenswürdige Big Data Middleware und digitale Fertigungsplattformen beschleunigen.

RISC Software GmbH aus Hagenberg und Fill aus Gurten sind Teil des aus 50 Partnern bestehenden Konsortiums aus 16 Ländern.

Die Auftaktveranstaltung für Boost4.0 fand am 30. Januar im Automotive Intelligence Center (AIC) in Boroa statt. Boost4.0 ist die größte europäische Initiative für Big Data für Industrie 4.0. Boost 4.0 hat ein Budget von 20 Mio. Euro mit einer zusätzlichen privaten Investition von 100 Mio. Euro. Das Konsortium besteht aus 50 Unternehmen aus 16 Ländern, die alle von Innovalia Group koordiniert werden. Diese Initiative wird den Aufbau des Europäischen Industriedatenraums vorantreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie zu verbessern. Darüber hinaus wird es die Fertigungsindustrie bei der Einführung von Big Data in der Fabrik unterstützen und der Industrie die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung stellen, um den maximalen Nutzen aus dem industriellen Wert von Big Data zu ziehen.

Während dieser Auftaktveranstaltung werden die wichtigsten Vertreter der Europäischen Kommission und des spanischen Industrieministeriums internationale und nationale Richtlinien zu Big Data, digitalen Produktionsplattformen und Industrie 4.0 vorstellen. Die Unterstützung von ACICAE ist Hauptvertreter der Automobilbranche, die ebenfalls Teil der Boost 4.0-Initiative sind, wie Gestamp, FIAT oder Volkswagen, eine Plattform geben, um die Entwicklung der Automobilbranche hin zur Digitalisierung, einschließlich praktischer Beispiele, zu diskutieren Geschichten und reale Anwendbarkeit in Fabriken. Durch die Unterstützung von ACICAE – Hauptvertreter der Automobilbranche, die ebenfalls Teil der Boost 4.0-Initiative sind, wie Gestamp, FIAT oder Volkswagen – wird eine Plattform geboten, um die Entwicklung des Automobilsektors in Richtung Digitalisierung zu diskutieren, einschließlich praktischer Beispiele, Erfolgsgeschichten und echter Anwendbarkeit in Fabriken. Die Veranstaltung wird von dem baskischen Wirtschaftsentwicklungsrat Arantxa Tapia mit einer besonderen Abschlusszeremonie abgeschlossen.

Die Boost 4.0-Initiative wird eine Gruppe intelligenter und vernetzter Fabriken in Europa etablieren, die als Leitfaden für die europäische Industrie dienen werden. Diese Initiative wird die Einführung von Big Data und fortschrittlichen Analyselösungen in der europäischen Automobilindustrie durch globale Standards, offene APIs, sichere digitale Infrastrukturen, vertrauenswürdige Big Data Middleware und digitale Fertigungsplattformen beschleunigen.

Boost 4.0 wird von baskischen Industriepartnern angeführt und wird erhebliche Auswirkungen auf die Automobil- und Investitionsgüterindustrie, strategische Sektoren der baskischen Wirtschaft und die Säulen der baskischen Industrie 4.0-Strategie haben. Neben der Zusammenarbeit zwischen den größten europäischen Industrieunternehmen wird dieses 36-monatige Vorhaben, das von Baskenland betrieben wird, erhebliche Produktivitätssteigerungen mit erwarteten Steigerungen von fast 20% sowie Einsparungen von 50% bei unerwarteten Instandhaltungsarbeiten bringen.

Weitere Infos: http://boost40.eu/ 

www.risc-software.at 


oneclick™ unterstützt Unternehmen bei Einhaltung der DSGVO

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01.02.2018

Der ungeliebte Datenschutz steht aktuell ganz oben auf der Chefagenda und sorgt quer durch alle Branchen für verschärften Handlungsdruck: Nach zwei Jahren Übergangsfrist, die viele Unternehmen nicht oder nur unzureichend zur Kenntnis genommen haben, gelten ab dem 25. Mai 2018 die Bestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Damit sind sie zu Datenschutz-konformen Prozessen und deren umfassender Dokumentation ebenso verpflichtet wie zur stetigen Risikoanalyse oder der Meldung von Verstößen innerhalb von 72 Stunden.

Versäumnisse beim Schutz personenbezogener Daten stellt die DSGVO unter strenge Sanktionen, die maximal bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des (weltweiten) Jahresumsatzes reichen können und Haftstrafen für Verantwortliche vorsehen. Sanktionieren wollen die Aufsichtsbehörden bereits die Nicht-Vorhaltung DSGVO-konformer Prozesse, wie etwa Datenverschlüsselung und umfassender Zugriffsschutz. Genau hier liegt für viele Unternehmen die größte Herausforderung, weil die Vorgaben zum Schutz personenbezogener Daten einen Umbau ihrer Geschäftsprozesse und Arbeitsweisen bedingen.

Mit oneclick™, der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform für einfachen und sicheren Remote Access, können Unternehmen einige Hürden der DSGVO nehmen, ohne gravierende Veränderungen an ihrer Infrastruktur vornehmen zu müssen: Mit oneclick™ streamen sie Arbeitsoberflächen und Daten auf stationäre und mobile Endgeräte und stellen so sicher, dass personenbezogene Informationen nicht unverschlüsselt übertragen und personenbezogene Daten unbeabsichtigt außerhalb des Unternehmens in Dateien auf Endgeräten gespeichert werden.

„Bei der Nutzung unserer Plattform werden personenbezogene Daten weder im Cache noch in den Log-Files von Anwendungen auf den Endgeräten abgelegt“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG. „An ihrer bestehenden Infrastruktur müssen Unternehmen nichts ändern, denn eine Installation von Clients oder Plugins auf Servern oder Endgeräten ist nicht notwendig.“ Das vereinfacht nicht nur die mobile Nutzung von On-Premise-Informationen per Browser, sondern sorgt auch in der Auftragsdatenverarbeitung für erhöhten Schutz vor unberechtigtem Zugriff und dem Missbrauch personenbezogener Daten.

„Die oneclick™ Plattform beinhaltet alle Komponenten einer DMZ, also Firewall, Virtual Private Network (VPN), Application Delivery Control (ADC), Proxies sowie Identity und Access Management (IAM)“, berichtet Bodner. Über steuerbare Zugriffsberechtigungen und Einschränkungen für die Anwendungen sind personenbezogene Daten um einen weiteren Faktor geschützt. Und da alle Transaktionen transparent und nachvollziehbar erfolgen, sind Unternehmen mit oneclick™ auch im Hinblick auf ihre neue Dokumentationspflicht auf der sicheren Seite der DSGVO.

www.oneclick-cloud.com 


oneclick startet Webinar-Reihe zu den Themen Produktivität, Mobilität und Sicherheit in der IT

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26.01.2018

In den neu erstellten Live-Webinaren wird gezeigt, wie sich die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch den Einsatz von Cloud-Technologien steigern lassen.

Wie kann ich Cloud-Ressourcen einfach organisieren und zu meinem Vorteil nutzen? Wie lassen sich bis zu 75% der IT-Kosten durch ein neues Bereitstellungsmodell von Softwareanwendungen und Daten einsparen? Was muss ich tun, um die technischen Voraussetzungen der EU-DSGVO zu erfüllen? Diese und weitere Fragen werden in einer neu erstellten Webinar-Reihe der oneclick AG beantwortet, einer Pionierin in Sachen Cloud-Technologie. Die kostenlos angebotenen Webinare sind interaktiv gestaltet. Nach erfolgter Präsentation des Themas durch einen fachkundigen Moderator wird auf individuelle Ausgangslagen und Herausforderungen der Teilnehmer eingegangen. Die Webinare richten sich einerseits an Unternehmen jeder Branche und Größe, die sich mit den Potenzialen der Cloud beschäftigen. Andererseits ist die Webinar-Reihe für Systemhäuser als Tool zur Wissensvermittlung in Richtung Endkunden gedacht und beantwortet für diese Zielgruppe ebenfalls wichtige Fragen, zum Beispiel, wie die Transformation vom klassischen Systemhaus zum Managed Service Provider mit einem benutzerbasierten Erlösmodell gelingt.

„Wir sehen nach wie vor einen enormen Aufklärungsbedarf hinsichtlich Cloud-Technologien“, sagt Dominik Birgelen, CEO der oneclick AG. „Durch den Digitalen Wandel ist für Unternehmen ein chancenreiches Zeitalter angebrochen. Die Herausforderung besteht darin, die technischen Entwicklungen für das eigene Geschäft zu nutzen. Unternehmen profitieren an unterschiedlichen Stellen von den Möglichkeiten der Digitalisierung, zum Beispiel in der Kommunikation, bei internen Prozessen und in der Zusammenarbeit. Für uns ist der digitale Arbeitsplatz das zentrale Element einer erfolgreichen Digitalisierungsstrategie. Über diesen werden für die Arbeit notwendige Applikationen und Daten auf effiziente Weise im Büro, an verteilten Standorten oder im Home-Office bereitgestellt. Aufgrund des mobilen Arbeitsplatzes können Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle anbieten und ermöglichen den einfachen aber sicheren Zugriff auf betriebliche Software mit verschiedenen Endgeräten. Gleichzeitig steigern sie die Attraktivität als Arbeitgeber und die Mitarbeiter können ihre Leistung leichter, schneller und besser erbringen. Mit unserer Webinar-Reihe wollen wir Unternehmen auf dem Weg der Digitalen Transformation unterstützen, Denkanstöße und Orientierung geben.“

www.oneclick-cloud.com 


LemonTree unterstützt Produktlinien-Entwicklung

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25.01.2018

Der stark wachsende Automobilzulieferer Preh Car Connect GmbH plant, seine Software-Entwicklung künftig auf die Methodik der Produktlinien-Entwicklung umzustellen. Als langjähriger Enterprise Architect Kunde stieß man dabei auf LemonTree von LieberLieber.

In einem gemeinsamen Vortrag wurde nun das ehrgeizige Konzept dazu präsentiert. Die Produktlinien-Entwicklung unterstützt Unternehmen dabei, im Rahmen einer Plattform bereits erstellte Software wiederzuverwenden bzw. zu variieren. Die entstehenden Varianten unterscheiden sich in ihrem Funktionsumfang, die Grundbestandteile der Software kommen dabei aber immer wieder zum Einsatz. Dipl.-Informatiker Tim Michaelis, Softwarearchitekt bei Preh Car Connect: „Da wir im Unternehmen stark wachsen und viele Serienprojekte umsetzen, lassen sich dabei Bestandteile unserer eigenen Software immer wieder verwenden. Bisher ist das allerdings nur durch aufwendiges manuelles Kopieren insbesondere der Modelle möglich. Gemeinsam mit LieberLieber arbeiten wir daher an einem Projekt, mit dem sich solche Vorgänge automatisieren lassen. LemonTree ist für uns ein wichtiger Baustein, um diese Entwicklungsschritte schneller und einfacher umsetzen zu können.“

https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-lemontree-unterstuetzt-produktlinien-entwicklung/


PiCar als Modell für Industrie 4.0

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25.01.2018

Im Rahmen der Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor (CDL) an der Technischen Universität Wien präsentierte das Forscherteam kürzlich bei einer Konferenz eine erste Fallstudie anhand eines mobilen Roboters. Kern der Entwicklung ist die gezielte Datenreduktion, die es ermöglicht, Analysen auch im Live-Systemverhalten durchzuführen.

Das Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit von LieberLieber mit dem „CDL für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT) ist es, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. Ass. Prof. Dr. Manuel Wimmer, Leiter des CDL-MINT: „In Industrie 4.0 Projekten erhalten physische Systeme eine virtuelle Repräsentation, um über das Internet der Dinge (IoT) mit anderen Komponenten kommunizieren zu können. Dabei wird die Interaktionsfähigkeit der verwendeten Komponenten vorausgesetzt. Wir konnten unseren erweiterten Ansatz anhand des mobilen Roboters PiCar erfolgreich demonstrieren.“

https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/


Sondermaschinenbauer Hoffmann digitalisiert Geschäftsprozesse mit ams.erp

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25.01.2018

Mobile Anbindung der Servicetechniker / Cloud-Lösung für die vorbeugende Instandhaltung / Papierloser Belegfluss in der Fertigung: Der Einzelfertiger Hoffmann Maschinen- und Apparatebau digitalisiert seine Geschäftsprozesse. Als zentrale Datendrehscheibe dient das Auftragsmanagementsystem ams.erp, das Hoffmann seit 2009 unternehmensweit im Einsatz hat. Der aktu­elle Ausbau konzentriert sich auf drei Anwendungsfelder: Erstens die mobile Anbindung der Servicetechniker an das ERP-System, zweitens die Entwicklung einer Cloud-Lösung zur Instandhaltung ausgelieferter Maschinen und drittens die Einführung eines papierlosen Beleg­flusses in der Kühlanlagenfertigung.

Zur mobilen Kommunikation mit der Zentrale nutzen die Servicetechniker seit dem vierten Quartal 2017 die Lösung ams.mobile. Per Tablet greifen sie auf alle Anlagen- und Auftragsinformationen zu, die das ERP-System ihnen für ihre aktuellen Einsätze bereitstellt. Darüber hinaus dienen ihnen die mobilen Clients dazu, die angefallenen Reise- und Arbeitszeiten sowie die Ersatzteilentnahme zurückzumelden. Inklusive der Tätigkeitsberichte, die der Kunde vor Ort auf dem Tablet-Display gegenzeichnet. Dank der Online-Kommunikation lassen sich die abgeschlossenen Einsätze ohne Zeitverzug einbuchen und abrechnen. Zudem aktualisiert ams.erp die technische Auftragsdokumentation der gewarteten Produkte. Auf diese Weise liegen Hoffmanns Service alle erforderlichen Informationen vor, um die laufenden Aufträge effizient zu steuern und zukünftige Einsätze wirtschaftlich vorzubereiten.

Vorbeugende Instandhaltung

Parallel zum Rollout der mobilen Datenerfassung steht ein weiteres Ausbauprojekt auf der Agenda des Service-Bereichs. „Ziel ist es, unser Angebot in der vorbeugenden Instandhaltung zu erweitern“, erläutert Elke Latton, die bei Hoffmann Maschinen- und Apparatebau die Betriebs­organisation leitet. „Hierzu entwickeln wir Analysesysteme, mit denen wir die ausgelieferten Anlagen permanent überwachen und kritische Betriebs­zustände bereits in ihrer Entstehung erkennen können. Auf diese Weise gewinnen wir ein deutlich größeres Zeitfenster, um außerplanmäßige Service-Termine so kostenschonend wie möglich zu organisieren.“

Zu diesem Zweck entwickelt Hoffmann eine Cloud-basierte Analyse- und Steuerungslösung. Deren Ausgangspunkt ist eine neue Software zum Auslesen der Maschinendaten, die sich auf alle ausgelieferten Anlagen aufspielen lassen wird. Einen Prototyp der Software hat Hoffmann auf der EMO 2017 in Hannover vorgestellt. Die Anwendung nimmt servicerelevante Messdaten von den Maschinen auf und überträgt sie über dedizierte Leitungen in eine gesicherte Cloud-Anwendung. Der Datenzugriff erfolgt unmittelbar und ausschließlich auf der zu überwachenden Anlage. Das IT-Netz des Maschinenanwenders bleibt daher vollständig unberührt.

Die auf diese Weise bereitgestellten Cloud-Daten wird ams.erp fortgesetzt auslesen, um sie auf Anomalien zu untersuchen. Zusätzlich zu den Betriebsdaten bringt ams Informationen zum Anlagenstamm, den Vertrags­inhalten und den Leistungsmerkmalen der überwachten Maschinen in die Analyse ein. Somit befinden sich alle servicebezogenen Stamm- und Bewegungsdaten auf einer einzigen Plattform, die sich automatisiert auswerten lässt. Im Ernstfall kann Hoffmann umgehend ein passendes Angebot für den erforderlichen Service-Einsatz erstellen. Alternativ dazu kann ams.erp die Aufträge auch automatisiert anlegen und die Personal- und Materialkapazitäten in Echtzeit bereitstellen.

Papierlose Fertigung

Zusätzlich zum Servicebereich hat Hoffmann die Digitalisierung auch in der Fertigung vorangetrieben. Hier setzt der Maschinenbauer auf einer Zusammenarbeit mit der TU Braunschweig auf. Deren Ziel besteht darin, Hoffmanns Fertigungsorganisation umfassend zu optimieren. Hierzu gehört die Umstellung der Kälteanlagenproduktion auf das Prinzip der Fließ­fertigung. Um das Nutzenpotenzial der Fließfertigung vollständig zu erschließen, werden die Werker soweit wie möglich von administrativen Arbeiten befreit. Wie vielerorts in der Einzelfertigung üblich, wurden Fertigungspapiere, Arbeitsgangkarten und Zeichnungen zuvor noch ausgedruckt und an den einzelnen Arbeitsstationen hinterlegt.

Stattdessen beginnt der Prozess nun damit, dass sich an jedem Kühler­gehäuse, das die Fertigungsstraße durchläuft, ein RFID-Code befindet, den ein Werker per Handscanner einliest. Daraufhin startet ams.erp den Produktionsauftrag und gibt die zugehörigen Stücklisten-, Zeichnungs- und Arbeitsganginformationen auf Monitoren aus, die an den Arbeitsstationen der Fertigungsstraße angebracht sind. An den Monitoren identifiziert sich der Werker per RFID-Code und stempelt seine aktuellen Aufträge an.

In der Folge tritt ein prozessbezogenes Pick-by-Light-System in Aktion, das den Fertigungsfluss Schritt für Schritt begleitet. Hierbei leuchten in den Materialregalen der Arbeitsstationen Dioden auf, die den Lagerort der aktuell zu verbauenden Materialien anzeigen. Somit wird der Werker auto­matisch zu dem Material geführt, das er als nächstes zu verbauen hat. Die Entnahme quittiert er per Tastendruck am Materialkasten. Die solcher­maßen erfassten Entnahmedaten sendet das Pick-by-Light-System automatisiert in das Auftragsmanagementsystem, das den zugehörigen Kostenträger in Echtzeit belastet. Gleichzeitig nutzt ams.erp die Buchung, um auch den Arbeitsgang fertig zu melden, der der Materialentnahme vorangegangen ist. Zudem wird transparent, ob bei einem Stationswechsel auch tatsächlich alle Arbeitsgänge vollständig abgeschlossen sind.

Sämtliche ERP-Buchungen erfolgen somit rein systemseitig und in Echt­zeit. Nirgendwo im Prozess fällt mehr Papier an. Der Fortfall des manuellen Handlings erlaubt es den Werkern, sich ausschließlich auf diejenigen Arbeitsschritte zu konzentrieren, die auch tatsächlich wertschöpfend sind. „Neben entsprechen-den Qualitätsgewinnen erwarten wir davon eine weitere Beschleunigung unserer Fertigungsprozesse“, stellt Elke Latton in Aussicht.

http://www.ams-erp.com


Neues Jahr, neues Design

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22.01.2018

Mit dem aktuellen Release wurde das Erscheinungsbild der oneclick™ Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform grundlegend überarbeitet. Das neu gestaltete Frontend von oneclick™ kommt in gefälligen, frischen Formen und Farben daher.

Schon bei der Anmeldung fällt die aktualisierte Login-Seite auf, die mit dem modernen und charakteristischen Design aufwartet. Nach der Registrierung werden die Veränderungen auf dem oneclick™ Desk deutlich. Neben einem durchdachten Kacheldesign wurde ein Sidebarmenü eingeführt, das Benachrichtigungen sammelt, Informationen beinhaltet und direkte Einstellungsmöglichkeiten bietet. Durch die übersichtliche Darstellung der Anwendungsbereiche behält der Nutzer stets den Überblick über das Wesentliche. Der Anwender profitiert von einer verbesserten Bedienbarkeit und einer neuartigen, intuitiven Benutzerführung, welche die Einrichtung und mobiles Arbeiten noch komfortabler und produktiver machen.

Registrieren Sie sich noch heute für einen kostenlosen Testaccount und machen Sie sich selbst ein Bild vom neuen Design der oneclick™ Plattform unter: https://oneclick-cloud.com/de/


oneclick AG expandiert in die USA

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17.01.2018

Die Herstellerin der gleichnamigen Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform eröffnet einen neuen Standort in Fort Myers, Florida.

Die digitalen Arbeitsplätze von oneclick™ erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit bei Kunden und Partnern. Über die oneclick™ Plattform ist es möglich, Softwareanwendungen und Daten von jedem Server-Standort in einen zentralen Workspace im Browser auszuliefern. Der Zugriff für den Benutzer erfolgt über ein sicheres Webportal. Zudem können über oneclick™ neue virtuelle Maschinen in einem Microsoft Azure Rechenzentrum der Wahl bereitgestellt und orchestriert werden. So lassen sich bestehende Infrastrukturen im Handumdrehen für günstigere und variable Kosten in die Cloud migrieren oder um zusätzlich benötigte Kapazitäten erweitern.

Die oneclick AG verfolgt für die Vermarktung ihrer Plattform einen zweistufigen Channel-Ansatz, der sich über Distributoren und Systemhäuser erstreckt. Für die lokale Reseller- und Kundenbetreuung in den USA startet oneclick zunächst in den Büros der RocketLounge in Fort Myers, Florida, einem erfolgreichen Startup Accelerator. Die Mission der RocketLounge ist es, internationale Technologieunternehmen beim Markteintritt in den USA zu unterstützen. Das Programm richtet sich an Unternehmen mit einem geprüften Businessmodell in ihrem Heimatmarkt. Die Gründer, Mentoren und Ambassadors der RocketLounge sind allesamt Entrepreneure mit einem großen Erfahrungsschatz. Sie haben über die letzten 20 Jahre selbst mehrere Unternehmen gegründet, skaliert und erfolgreich veräußert. So hat Dieter Kondek, Founder & CEO der RocketLounge, unter anderem in den 90er Jahren den führenden Distributor von IT-Produkten, die Computer 2000 AG, mit aufgebaut. Computer 2000 wuchs vor der Fusion mit der heutigen Tech Data um die Jahrtausendwende auf 2.500 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von rund 5,0 Mrd. US-Dollar.

Für die Standortwahl in Florida sprechen mehrere Gründe. Florida ist der Staat mit dem viertgrößten Bruttosozialprodukt in den USA und hat deshalb eine hohe Bedeutung. Die Lebensunterhaltungskosten sind allerdings niedriger als beispielsweise in Kalifornien, New York, Boston oder Austin. Deshalb zieht es immer mehr Technologieunternehmen und IT-Experten in die Region. Zudem lockt das schöne Wetter und das gute Businessklima.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den professionellen Ansprechpartnern der RocketLounge“, sagt Dominik Birgelen, CEO der oneclick AG. „Nach Großbritannien im letzten Jahr, ist die Eröffnung einer lokalen Präsenz in den USA der nächste große Schritt unserer internationalen Expansion.“ Dem fügt Dieter Kondek hinzu: „Wir sehen in den USA ein großes Potenzial für die Technologie der oneclick™ Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform, welche die Softwarebereitstellung und -verteilung für Unternehmen stark vereinfacht und Effizienzgewinne sowie mehr Mobilität und Sicherheit verspricht.“

https://www.oneclick-cloud.com 


oneclick AG kooperiert mit Insight

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12.01.2018

Mit Insight Österreich gewinnt die oneclick AG einen starken Partner für den Vertrieb der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform in der DACH-Region.

Zum Ende des Jahres schloss die oneclick AG mit Insight Österreich eine strategische Partnerschaft, um den Vertrieb der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform im deutschsprachigen Raum weiter voranzutreiben. Insbesondere die Möglichkeit, die eigenen On-Premises-Umgebungen mit oneclick™ mobil verfügbar zu machen und über die digitalen Arbeitsplätze darauf zuzugreifen, überzeugte die Verantwortlichen von Insight.

„Erste gemeinsame Vertriebsaktivitäten haben bereits begonnen und die Rückmeldungen sind sehr positiv“, erläutert Florian Bodner, Gründer und CIO der oneclick AG. „Wir versuchen nun, das Feedback in die Produktentwicklung einfließen zu lassen und unsere Lösung weiter an Kunden- und Marktanforderungen auszurichten.“

Geprägt von technischen Entwicklungen gilt Insight heute als einer der führenden Anbieter von intelligenten IT-Lösungen, der Unternehmen weltweit bei der Einführung von Innovationen und der Verbesserung der Unternehmensleistung unterstützt. Das international agierende Unternehmen beschäftigt global mehr als 5.700 Mitarbeiter in 22 Ländern und ist in über 180 Nationen tätig.

„Innovative und einfache Lösungen mit einem wirklichen Mehrwert für unsere Kunden – dafür steht Insight. Mit oneclick™ haben wir einen Partner gefunden der unser Portfolio im Bereich Modern Workplace wunderbar ergänzt“, sagt Manuel Meskendahl, Manager Solution Sales bei Insight Österreich.

Mit oneclick™ greifen die Benutzer über eine flexible und webbasierte Plattform auf Ihre bestehenden On-Premises-Landschaften zu. Mobiles Arbeiten wird dank oneclick™ über jedes Endgerät, an jedem Ort und jederzeit möglich. Mit der oneclick™ Plattform werden bestehende Infrastrukturen mit den Vorteilen der Cloud verbunden, ohne unternehmenseigene Server aufgeben zu müssen.

Mehr Informationen über die oneclick™ Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform finden Sie auf unserer Webseite (https://oneclick-cloud.com). Hier können Sie auch einen kostenlosen Testaccount beantragen.


METAV 2018: Wie Werkzeug- und Formenbauer ihr Angebot erweitern

ams erp logo

19.12.2017

ams.erp TOOL vernetzt die komplette Wertschöpfung des Werkzeug- und Formenbaus / Wissenszuwachs erlaubt den Aufbau neuer Geschäftsfelder

Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution zeigt auf der METAV 2018, wie Werkzeug- und Formenbauer die vierte industrielle Revolution nutzen können, um zusätzliche Geschäftsfelder zu erschließen. Im Zentrum des Messe­auftritts von ams steht die Weiterentwicklung der Branchenlösung ams.erp TOOL. Die rein auftragsbezogen arbeitende Unternehmens­software synchronisiert die technischen und kaufmännischen Infor­mationen aller Projektbeteiligten in Echtzeit. Beispielsweise sorgt das voll integrierte Produktdatenmanagement ams.pdm dafür, dass sich der Datenaustausch zwischen dem ERP des Werkzeugbauers und den CAD-Systemen seiner Auftraggeber automatisieren lässt. Dank der durchgängigen Prozessabdeckung schafft ams.erp TOOL eine ge­meinsame Datenbasis für Marketing, Vertrieb, Konstruktion, Disposi­tion, Einkauf, Fertigung, Versand, Montage und Service Management. Werkzeug- und Formenbauer nutzen das zentral vorgehaltene Wissen, um für ihre Kunden attraktive Zusatzleistungen zu entwickeln: Auf der Grundlage ihrer Kernkompetenz, des kundenspezifischen Werkzeug­baus, können sie zum Beispiel eine rein auftragsbezogen ablaufende Teilefertigung aufbauen und sich hierüber ein wichtiges Differen­zierungsmerkmal im internationalen Wettbewerb verschaffen.

Vom reinen Werkzeugbauer zum auftragsbezogenen Teilefertiger

Im Wettlauf um die Güte der Werkzeuge wird die Luft dünner. Zu hoch ist das Innovationstempo der asiatischen Konkurrenz, als dass sich die europäischen Werkzeug- und Formenbauer allein über die Qualität ihrer Produkte abheben können. Nachhaltigeren Erfolg verspricht es, wenn die hiesigen Anbieter einen Trumpf ausspielen, den nur sie in der Hand halten: die räumliche und kulturelle Nähe zu ihren Auftraggebern. Diese Nähe erlaubt es ihnen Angebote abzugeben, die neben dem Bau der Werkzeuge auch deren Anwendung beinhalten.

Für die Ablauforganisation des Werkzeugbauers führt der Portfolioausbau zu einer Zäsur. Um zusätzlich zu den Werkzeugen auch die letztendlich benötigten Teile zu produzieren, müssen sie sich von einem Auftrags­fertiger mit der Losgröße 1 zum Teilefertiger mit der Losgröße n entwickeln. Gefordert ist eine Kleinserienfertigung, aus der sich die Abrufe bedienen lassen, die in den Rahmenkontrakten vereinbart sind.

Anwendungsbeispiel Stickel

Wie Werkzeugbauer den Weg zum integrierten Teilefertiger erfolgreich gehen können, zeigt der schwäbische Automobilzulieferer Stickel. Der 95 Mitarbeiter starke ams-Anwender fertigt hochwertige Umformteile aus Stahl, Aluminium und nichtrostenden Blechen. Rund drei Viertel der Produktion gehen in den Prototypen- und Versuchsbau. Weitere 20 Prozent sind Ersatzteile, die Stickel für Oldtimer der Marken Porsche und Daimler produziert.

„Im Jahr stellen wir rund 500 verschiedene Produkte her. Bei etwa 80 Prozent der Aufträge liegen die Stückzahlen zwischen 20 und 200 Bau­teilen“, skizziert Inhaber Matthias Stickel den Umfang des Geschäfts und weist gleichzeitig auf die hohe Komplexität vieler Projekte hin: „Rund ein Fünftel des Outputs sind Blechteile, bei denen die Anforderungen an Geometrie und Materialeinsatz besonders hoch sind.“

Im Schnitt bleiben acht bis zwölf Wochen für den kompletten Prozess. ams.erp erlaubt es Stickel, die Projekte in kürzester Zeit einzulasten. Von seinen Kunden erhält das Unternehmen in der Regel die CAD-Daten des Bauteils. Auf dieser Basis geht Stickel sofort in die Methodenplanung und klärt – zum Teil über Tiefziehsimulationen – ab, wie sich das gewünschte Teil fertigen lässt. Anschließend erfolgt die Konstruktion der Umform­werkzeuge. Parallel dazu startet die Beschaffung des Materials für den Werkzeugbau und die Teileproduktion. Vergleichbar vielfältig sind Stickels Fertigungsabläufe. Sie reichen vom Fräsen der Werkzeuge über das Umformen der gewünschten Blechteile bis zum Beschneiden der Teile per Laser. Je nach Kundenwunsch schließt die Montage von Baugruppen das Projekt ab.

Erprobte Vorgehensweisen in ams.erp TOOL

Das Beispiel des Automobilzulieferers zeigt, wie Werkzeugbauer zusätz­liche Absatzmärkte erschließen, indem sie Teile des Wertschöpfungs­prozesses ihrer Auftraggeber übernehmen. Um passgenaue Angebote zu machen, müssen die Unternehmen ihre Prozesskompetenz noch einmal deutlich ausbauen. Leitplanken für diesen Entwicklungsprozess bietet das Auftragsmanagementsystem ams.erp. Die integrierte Geschäftssoftware bietet Best Practices, die Werkzeugbauer gemeinsam mit ams entwickelt haben. So zum Beispiel zu der Frage, wie man in kürzester Zeit über die Lose, Stücklisten und Arbeitspläne zu gesicherten Kalkulationsdaten kommt. Für Praxisanforderungen wie diese hält ams.erp TOOL erprobtes Prozesswissen bereit, mit dem Auftragsfertiger ihre Spitzenposition im internationalen Wettbewerb verteidigen können.

www.ams-erp.com 


TÜV SÜD und Limes Security kooperieren

Limes Security Logo auf Industrie-Hintergrund
© Limes Security GmbH

15.12.2017

TÜV SÜD Product Service kooperiert ab sofort mit dem Security-Beratungsunternehmen Limes Security aus dem Softwarepark Hagenberg. Ziel ist die höchstmögliche Sicherheit bei der Produkt-Entwicklung und Systemintegration für industrielle Umgebungen und kritische Infrastrukturen. Im Themengebiet Industrial IT Security konzentriert sich Limes Security dabei auf Beratungs- sowie Testing-Dienstleistungen. TÜV SÜD führt u.a. Assessments und Zertifizierungen gemäß internationaler Security-Standards durch. Gemeinsam wird ein speziell für den Bereich Industrial IT Security abgestimmtes modulares Trainings- und Schulungskonzept angeboten.

„Wir freuen uns sehr über diese Kooperation, in der sich die Tätigkeiten und Expertisen beider Unternehmen perfekt ergänzen“, erläutert Dr. Kai Wollenweber, Program Manager Industrial IT Security, TÜV SÜD Product Service. „Die Kooperation mit TÜV SÜD ermöglicht uns, unsere besondere Expertise im Bereich des Aufbaus von industriellen Security-Programmen nicht nur rascher einem globalen Markt zur Verfügung zu stellen, sondern Projekte auch noch besser auf Zertifizierungsanforderungen auszurichten, die im industriellen Segment immer stärker gefordert werden“, kommentiert Prof. Thomas Brandstetter, Geschäftsführer der Limes Security GmbH, die Kooperation.

Die gemeinsamen Aktivitäten von TÜV SÜD und Limes Security verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz hinsichtlich Security. Von der Produktentwicklung über die Systemintegration bis hin zum Betrieb werden Industrial IT Security-Themen bearbeitet, die sich an relevanten Industriestandards wie IEC 62443 oder ISO 27001 orientieren und auch aktuelle oder länderspezifische Marktanforderungen berücksichtigen, sowie den Stand der Angriffstechnik einbeziehen. Der Fokus der gemeinsamen Aktivitäten liegt auf den Bereichen der Security innerhalb des Produktlebenszyklus, der Systemintegration sowie implementierten Sicherheitsfunktionen. Das ist vor allem für Produkt- und Komponentenhersteller, Anlagenbauer und Systemintegratoren in den Bereichen Industrielle Automatisierung, Prozessautomatisierung, Smart Grid sowie Oil & Gas von besonderer Relevanz. Zusätzlich leisten TÜV SÜD und Limes Security durch Schulungen und Training gezielte Unterstützung beim Aufbau der notwendigen Kompetenzen. 

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de/it-security und www.limessecurity.com

Kontakt

Limes Security GmbH
Daniela Weidinger
Softwarepark 26
A-4232 Hagenberg
T: +43 720 510251
www.limessecurity.com


WOHIN MIT ALL DEN DATEN? Auslagerung erspart Ressourcen und Sorgen

x-tention Logo
Grafik Tag Cloud RZ © x-tention Informationstechnologie GmbH
Grafik Tag Cloud RZ © x-tention Informationstechnologie GmbH

11.12.2017

Stehen Sie auch vor dem Thema, dass Ihre Daten ausufern und das ohne Mehrwert an Information? Dass Ihnen die Verantwortung dafür langsam über den Kopf wächst? Dass Sie nicht die nötigen Ressourcen haben, um sich auf die kommenden Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung im Mai 2018 vorzubereiten und Sie am liebsten die ganze Thematik an einen vertrauenswürdigen Geschäftspartner auslagern würden?

Dann geht es Ihnen wie vielen in Ihrem Business. Die wachsenden Anforderungen an Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens sind enorm – die kommende EU-DSGVO macht es nicht leichter. Ab Mai 2018 kommen Veränderungen auf Österreichs Betriebe zu, die Personal- und Finanzressourcen verschlingen, und denen viele noch nicht zur Gänze gewachsen sind.

Datenmanagement Trend
Der Trend das Datenmanagement auszulagern und damit die Datenverfügbarkeit, -sicherheit und -aufbewahrung sicherzustellen setzt sich sukzessive fort. Die Verantwortung für klar definierte Bereiche der Datenverwaltung werden an IT-Dienstleister abgegeben – man ist aus dem sprichwörtlichen „Schneider“. Doch gerade für die Gesundheitsindustrie ist nicht jeder Partner geeignet. Eine kompromisslose, 100%-ige Datensicherheit und der konsequente Datenschutz ist unabdingbar.  

Trusted Partner für Gesundheits- und Sozialwesen
Als Trusted-Partner für das Gesundheits- und Sozialwesen präsentiert sich die Firma x-tention aus Wels in der DACH-Region. „Wir entwickeln und erweitern unser Portfolio unermüdlich in Richtung Cloud Services für das Gesundheits- und Sozialwesen. Für unsere Kunden übernehmen wir Teile der Betriebsführung und kombinieren sie mit den modernsten x-tention Leistungen“, berichtet Bernhard Aigenbauer-Binder, Geschäftsbereichsleiter Infrastructure Enterprise Solutions. Seit 16 Jahren arbeitet x-tention für Kunden in der Lösungsentwicklung und Betriebsführung von Informationssystemen und ist selbst nach ISO 27001 zertifiziert. „Wir betreuen knapp 7000 Clients in unserem Managed Datacenter und wissen durch unsere langjährige Erfahrung genau was Kunden im Gesundheits- und Sozialbereich brauchen.“  

Komplette Betriebsführung und Cloud-Dienste
„In der Betriebsführung geht es darum, dass Dinge funktionieren. Wir übernehmen deshalb wahlweise die komplette oder Teilbereiche der Betriebsführung für unsere Kunden. Die durchgängige Datensicherheit zeichnet uns aus“, bekräftigt Aigenbauer-Binder. Tägliche Checks auf Datenaufbewahrung, -verfügbarkeit, -stabilität, und -geschwindigkeit sind im Service-Paket inkludiert. Alles läuft auf einer zentralen Oberfläche im x-tention Rechenzentrum oder auf bestehenden Systemen beim Kunden vor Ort. Kunden werden durch ihren Technical Account Manager bei x-tention am Laufenden gehalten, ansonsten braucht sich der Kunde um nichts kümmern. Klare Definitionen wie weit das Leistungsspektrum von x-tention reicht, werden in Vorgesprächen erarbeitet. „Wir sind immer am neuesten Stand der Technik. Synergieeffekte aus anderen Projekten, lassen wir sofort für andere Kunden einfließen. Auch unser umfangreiches Know How rund um die EU-DSGVO fließt in alle Services mit ein und wird zu jeder Zeit berücksichtigt“, unterstreicht Aigenbauer-Binder große Kundenvorteile.  

Die Psychosomatisches Zentrum Eggenburg GmbH setzt auf x-tention Services
x-tention übernahm im Frühjahr 2017 die IT-Gesamtbetriebsführung der Standorte Rehabilitationsklinik Gars am Kamp und Klinik Eggenburg für die Bereiche Server und Netzwerk der Psychosomatisches Zentrum Eggenburg GmbH. Vor Ort sind zwei Mitarbeiter des Zentrums für den Usersupport und die Endgerätelandschaft verantwortlich. Die zentrale Infrastruktur ist in das Managementsystem der x-tention voll integriert. „Alle Server- und Netzwerk-Systeme sind bei x-tention eingebunden. Unser Technical Account Manager steht in regem Informationsaustausch mit den IT-Betreuern vor Ort. Diese erhalten von uns laufend technische Updates. Ansonsten decken wir für den Kunden die komplette Server- und Netzwerklandschaft ab“, berichtet Projektleiter Markus Haidinger von x-tention. Sollten die Mitarbeiter auf Urlaub oder krank sein, kann x-tention ebenso den Clientbetrieb und den Servicedesk für den Kunden übernehmen.

„Gesundheitseinrichtungen, wie wir es sind, stehen im Bereich der IT heute vor enormen Herausforderungen. IT ist zu einem unverzichtbaren Teil der Arbeitsorganisation geworden. Dabei steht für uns vor allem eines im Vordergrund: der Patient. Ein Ausfall zentraler Systeme oder der mangelnde Zugriff auf wichtige Informationen ist keine Option. Mit x-tention haben wir einen erfahrenen Partner in der IT-Betriebsführung gefunden, der uns hilft den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Die Techniker sind kompetent und zuverlässig. Sie bemühen sich neben der Aufrechterhaltung eines stabilen Betriebes auch um laufende Weiterentwicklungen und auf unsere Bedürfnisse abgestimmte Lösungen“, berichtet Mag. Nicole Henneis, Kfm. Leiterin der Rehabilitationsklinik Gars am Kamp.

www.x-tention.at


Zwei FTS-Anlagen von DS AUTOMOTION flexibilisieren Teileproduktion bei Volkswagen: Ein Hersteller, verschiedene FTS-Lösungen

Logo DS Automotion
Foto vom Volkswagen Werk Kassel © DS AUTOMOTION
Im Volkswagen Werk Kassel bringen 18 kundenspezifische Fahrzeuge eines fahrerlosen Transportsystems des österreichischen Herstellers DS AUTOMOTION Transportbehälter zu und von 45 Laserschneidmaschinen, wo diese von Robotern mit formgehärteten tragenden Bauteilen beladen werden. Sie legen dabei in jedem Zyklus 800 m Strecke zurück. © DS AUTOMOTION

11.12.2017

In Kassel produziert Volkswagen Fahrzeugkomponenten und beliefert damit sieben Marken in 35 Ländern. Hergestellt werden die Getriebe, Abgasanlagen und weitere Komponenten auf spezialisierten, räumlich getrennten Produktionslinien. Ebenso unterschiedlich sind die beiden fahrerlosen Transportsysteme von DS AUTOMOTION, die dort den innerbetrieblichen Transport erledigen. Jede auf ihre Art, tragen beide zu einer Flexibilisierung der Produktion mit hoher Prozessstabilität bei. Mit ihrer Hilfe betreibt Volkswagen Kassel die Automobilteileproduktion nach den Grundsätzen und mit den Methoden von Industrie 4.0.

Das Werk Kassel ist der wichtigste Getriebehersteller und zählt zu den bedeutendsten Komponentenlieferanten für die fahrzeugbauenden Werke des Volkswagen Konzerns. Außerdem werden in Kassel Abgasanlagen und formgehärtete tragende Karosserieteile für den „Modularen Querbaukasten“ von Volkswagen produziert. In speziell konstruierten Transportboxen gelangen die Teile von den rund 45 Laser-Schneidmaschinen, wo sie Ihre endgültige Form erhalten, zu einer Behälterversandanlage mit 8.000 Stellplätzen. 

Intelligentes Navigations- und Ladekonzept
Dazu transportiert ein Fahrerloses Transportsystem von DS AUTOMOTION mit 18 kundenspezifisch entwickelten Unterfahr-Fahrzeugen 500 (im Endausbau 800) leere Behälter Leergut-Lager lagerichtig für die Beladung per Roboter zum Laserpark und von dort zur Behälterversandanlage. Die 2012 in Betrieb genommenen Fahrzeuge überprüfen den vom Leitrechner berechneten Kurs mittels in den Boden eingelassener Permanentmagnete. Der Leitrechner schaltet auch eine Verkehrslichtanlage an einer niveaugleichen Kreuzung mit bemannten Fahrzeugen. Zudem besteht eine Verbindung zum Notrufsystem, sodass die Fahrzeuge des FTS im Notfall zur Seite fahren, um eine Rettungsgasse zu bilden. Nach jedem Transportzyklus fahren die Fahrzeuge an eine der sechs Ladestationen zum Nachladen ihrer NiCd-Akkus. Das vermeidet angesichts der langen Strecke Staus vor den Ladestationen durch gleichzeitigen Bedarf und maximiert so die Fahrzeugverfügbarkeit. Carsten Kühlewind, Anlagenplaner bei Volkswagen Kassel, bestätigt: „Das FTS ist von Beginn an stabil gelaufen und hat den Leistungstest auf Anhieb bestanden.“ 

FTS mit automatisierten Serienfahrzeugen
Bei der Getriebemontage, die seit 2014 in einer neuen Halle erfolgt, konnten die Planer den innerbetrieblichen Teiletransport frei gestalten. Die Transportbehälter sind mit Konturwannen für die Aufnahme bestimmter Getriebe werden von automatisierten Still-Hochhubstaplern eines FTS von DS AUTOMOTION leer zum Ende der Linie und beladene Behälter wieder zurück gebracht. Pro Schicht werden 240 Getriebegestelle bewegt. Für diese Anwendung favorisierten die Volkswagen-Planer wegen der geringen Anzahl benötigter Fahrzeuge ein System mit automatisierten Serienfahrzeugen. Das bringt Synergien im Bereich der Instandhaltung, da diese im Unternehmen im bemannten Betrieb bereits im Einsatz stehen.

Die Fahrzeuge sind mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet und werden an zwei Stationen nach einem zyklischen Plan aufgeladen. Die Überprüfung des vom Leitsystem errechneten Fahrkurses erfolgt mittels Laser-Navigation. Zu den Herausforderungen gehörte das hohe Transportgewicht von bis zu 1,9 Tonnen, speziell weil die Fahrzeuge wegen des „Clean Factory Konzeptes“ einen Bürstenteppich überqueren müssen, um keinen Schmutz in die Halle zu bringen. Stefan Greif Logistikplaner, Volkswagen AG: „Dass im Werk Kassel zwei völlig verschiedene FTS-Anlagen im Einsatz sind, zeigt die Sinnhaftigkeit anwendungsorientierter und nicht notwendigerweise gleicher Lösungen“.

www.ds-automotion.com 


cubido ist „FOCUS BUSINESS TOP ARBEITGEBER MITTELSTAND 2018“

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FOCUS BUSINESS TOP ARBEITGEBER MITTELSTAND 2018
FOCUS BUSINESS TOP ARBEITGEBER MITTELSTAND 2018

07.12.2017

Wir haben es auf die Liste der "TOP Arbeitgeber Mittelstand 2018" geschafft und zählen somit zu den besten Arbeitgebern des Mittestandes in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Erstmals präsentiert FOCUS-Business in Zusammenarbeit mit der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu die Studie „Beste Arbeitgeber Mittelstand 2018“. Die Platzierung der Unternehmen ergibt sich aus einem Punktwert, der sich aus dem Bewertungsdurchschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu errechnet.

Wir sind ein Team aus rund 40 kompetenten, erfahrenen und ideenreichen Köpfen mit Standort in Leonding. Als zuverlässiger und erfahrener Partner unterstützen wir unsere Kunden in den Bereichen Analytics und Software Development durch individuelle Beratung, Analyse, Konzeption, Implementierung, praxisnahe Schulungen und kompetenten, fortwährenden Support. Wir sorgen dafür, dass die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort vorhanden sind. Unsere Experten entwickeln individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für Kunden jeder Größe und Branche. Wir legen Wert auf einfache, intuitiv erfassbare, ergonomisch bedienbare und durchgehend integrierte Lösungen. 

Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung erhalten zu haben und bedanken uns bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für diesen gemeinsamen Erfolg! Wir sind immer auf der Suche nach neuen MitarbeiterInnen, die gerne Teil unseres erfolgreichen Teams werden möchten. 

Unsere MitarbeiterInnen schätzen unter anderem unsere Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie den guten Zusammenhalt zwischen den KollegInnen. Warum unsere Mitarbeiter außerdem so zufrieden sind, lesen Sie auf unserer Homepage (https://www.cubido.at/karriere) sowie auf kununu.com (https://www.kununu.com/at/cubido-business-solutions).


DMS ALS EFFIZIENZBOOST IN DER PROJEKTORGANISATION

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© Storyblocks.com
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06.12.2017

Ein einzigartiges Merkmal im Anlagenbau ist die extreme Flut an Dokumenten. Vom Engineering bis zur Inbetriebnahme entsteht ein schier unüberschaubarer Berg an Dateien. Mit einer Vielzahl an Revisionen und komplexen Freigabeprozessen, welche auch über Unternehmensgrenzen hinausgehen, ist deren Verwaltung eine echte Herausforderung. Insbesondere bei Großprojekten brauchen Unternehmen Werkzeuge, mit denen diese Herausforderung gemeistert werden können.

Welche das sind erfahren Sie hier. Eine kostenlose Checkliste zur Auswahl der perfekten DMS-Software finden Sie hier.


PRISMA solutions setzt auf Familienfreundlichkeit

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© NLK Filzwieser  Irene Bamberger (Vizepräsidentin IV-Familie), Waltraud Rigler (Landesvorsitzende FIW, Vorsitzende IV-Familie-Kuratorium), Nik Widmann (PRISMA solutions), Gabriele Kochta (PRISMA solutions), LRin Barbara Schwarz © NLK Filzwieser
3. Platz beim NÖ Landeswettbewerb „Familienfreundlichster Betrieb 2017“ v.l.n.r.: Irene Bamberger (Vizepräsidentin IV-Familie), Waltraud Rigler (Landesvorsitzende FIW, Vorsitzende IV-Familie-Kuratorium), Nik Widmann (PRISMA solutions), Gabriele Kochta (PRISMA solutions), LRin Barbara Schwarz © NLK Filzwieser

06.12.2017

Wir haben 2017 das Audit berufundfamilie gemacht und sind nun ein zertifizierter familienfreundlicher Betrieb, der noch dazu zum drittfreundlichsten KMU in ganz NÖ gewählt wurde. Wir setzen damit ein zeitgemäßes Zeichen in Richtung Wertschätzung der Ressource Mensch…

Nicht Beruf ODER Familie sondern Beruf UND Familie

PRISMA solutions hat seit jeher eine ausgewogene Work-Life-Balance der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt. 2017 wurde das Audit „berufundfamilie“ durchgeführt und das Unternehmen ist nun ein staatlich ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb. Die aktive Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat engagierte, fachlich wie sozial kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Ziel, die den Innovationsgeist des Unternehmens widerspiegeln.

Für die Geschäftsführung von PRISMA solutions war immer klar, dass keine „Google-ähnlichen“ Verhältnisse geschaffen und die Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu deren zweiten Wohnzimmer umfunktioniert werden. Das Credo lautet daher: Bereitstellen von optimalen Strukturen und einer durchdachten Arbeitsorganisation, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit effizient erledigen und dann ihr Leben genießen können, anstatt ihre Zeit im Büro zu verbringen. Die sehr flexiblen Arbeitszeitmodelle schaffen beste Voraussetzungen für Frauen und Männer mit Betreuungspflichten, Arbeit und Beruf zu vereinen. So kann PRISMA solutions einen hohen Anteil an Frauen, Teilzeitbeschäftigten (auch in Führungspositionen) sowie in Anspruch genommene Karenzzeiten, Papamonate oder vorübergehend geänderte Arbeitszeitmodelle vorweisen. Die Rücksichtnahme auf familiäre Situationen bei Meetings oder anderen Terminen ist eine Selbstverständlichkeit.

Familienfreundlichster Betrieb NÖ – Platz 3
PRISMA solutions hat zudem am Landeswettbewerb „Familienfreundlichster Betrieb NÖ 2017“ teilgenommen und einen stolzen Stockerlplatz erreicht!
Das zeigt sehr deutlich, dass das etablierte Unternehmen mit Start-Up-Charakter am richtigen Weg ist, seinem Team das bestmögliche Umfeld zu bieten. Der Geschäftsführung ist klar, dass die Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen ein kontinuierlicher Prozess ist, der vor allem dann zum Erfolg führt, wenn er von wechselseitiger Wertschätzung getragen ist.

www.prisma-solutions.at


Digitales Verordnungsarchiv Mödling

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06.12.2017

Wir haben Mödlings Verkehrsaktenverwaltung auf neue Beine gestellt und alle Verordnungen und sonstige Akten digitalisiert und mit schon bestehenden IT-Lösungen verknüpft. Somit stehen sämtlich erforderliche Informationen bei der Durchführung einer verkehrlichen Maßnahme zur Verfügung. Die Führung des bestehenden analogen Archivs kann daher ab sofort vollständig durch die digitale Anlage ersetzt werden.
Dieses Projekt hat Pilotcharakter und weitere Gemeinden werden dem Vorbild Mödling folgen…

Verordnungen in Software abrufbar
Im Archiv des Verkehrsreferats der Stadt Mödling stapelten sich die Akten. Denn jedem Verkehrszeichen und jeder Bodenmarkierung liegen Verwaltungsverfahren zugrunde, deren Dokumentation mittlerweile 170 Aktenordner umfasst. Im Zuge der Bestrebungen zur Digitalisierung der Verwaltung werden für den Verkehrsbereich in Mödling bereits seit einigen Jahren die modernsten IT-Lösungen eingesetzt. Jetzt braucht das Verkehrsreferat keine Papierakten mehr. Denn beim jüngsten Projekt „Digitales Verordnungsarchiv“ wurden sämtliche Akten mit insgesamt 4.406 Dokumenten digitalisiert und mit den schon bestehenden IT-Lösungen verknüpft. Damit sind jetzt alle Informationen zu Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen inklusive aller Verfahrensunterlagen auf einfachste Weise abrufbar. Dadurch wird nicht nur der tägliche Betrieb, sondern werden auch Planung und Management des Verkehrs auf modernste Weise unterstützt.

Modernisierung der Verkehrsverwaltung Schritt für Schritt
Um die Aktenverwaltung der Verkehrsbehörde auf neue Beine zu stellen, war es erforderlich, den Altbestand an Verordnungen zu digitalisieren und mit dem bereits im Einsatz befindlichen digitalen Tool „Maßnahmenassistent“ (kurz MNA) zu verknüpfen. Zu Beginn des Projektes lagen in der Gemeinde Verordnungsakten in Form von 170 Ordnern mit 4.406 Akten in analoger Form vor. Die eingescannten Daten liegen der Gemeinde nun im PDF-Format vor und können natürlich auch über den Maßnahmenassistenten abgerufen werden, wo alle Verordnungen auf den österreich-weiten Netzstandard „GIP“ (GraphenIntegrationsPlattform) bzw. deren Verkehrszeichenbestand referenzieren.

Auf Wälzen der Papierakten kann nun verzichtet werden
Mit der Verordnungsdigitalisierung wird der Ist-Stand der Verkehrszeichen, wie er in der Natur von den Verkehrsteilnehmern ersichtlich ist, mit dem Rechtsstand aus den Ver-ordnungen in Verbindung gebracht. Somit stehen sämtlich erforderliche Informationen bei der Durchführung einer verkehrlichen Maßnahme zur Verfügung. Die Führung des bestehenden analogen Archivs kann daher ab sofort vollständig durch die digitale Anlage ersetzt werden. Hintergrund dieses Projektes ist die Tatsache, dass mit der Ausrollung des Maßnahmenassistenten (MNA) auf alle Niederösterreichischen Bezirkshauptmannschaften und Zurverfügungstellung des MNA für die Niederösterreichischen Gemeinden in Zukunft alle Verordnungen mit dem Maßnahmen-assistenten erstellt und somit in einheitlicher Form auf die GIP referenziert sind. Aufgrund seines Pilotcharakters wurde das Projekt auch seitens des Landes Niederösterreich maß-geblich finanziell unterstützt.

www.prisma-solutions.at


Neuer Blickfang im Linzer Industriegebiet-Hafen

ekey logo
Foto von ekey Firmenzentrale mit neuem Graffiti © ekey biometric systems
ekey Firmenzentrale mit neuem Graffiti © ekey biometric systems

17.11.2017

Zum echten Blickfang hat sich die Firmenzentrale von ekey biometric systems in der Lunzerstraße im Gewerbepark Traunhafen (ehem. voestalpine-Schwerlasthafen) entwickelt.

Pünktlich zur Fertigstellung der Betriebserweiterung haben die Graffiti-Künstler Erich Willner (alias „SHED“) und Max Wesenauer („Max Art Design“) dieses aussagekräftige Motiv auf die 23 m hohe Fassade gezaubert.

„YOU ARE UNIQUE!“  

Gesprüht wurde ein Mix aus Message, Fingerprint und anonymer Person in den typischen Unternehmensfarben. „Neben der optischen Aufwertung des Gebäudes war es uns ein großes Anliegen, dass sich nicht nur das Unternehmen und seine Mitarbeiter selbst, sondern jeder Betrachter des Graffitis damit identifizieren kann. Damit wollen wir unsere Unternehmenswerte nach außen tragen.“, so Geschäftsführer Dr. Leopold Gallner, der selbst zur Sprühdose griff, um das Werk symbolisch zu finalisieren.

Im Rahmen eines „Tag der offenen Tür“ für Mitarbeiter, Familienmitglieder, Freunde und Geschäftspartner konnte nicht nur die einzigartige Fassade bestaunt werden, sondern auch die neuen Räumlichkeiten. Auf den zusätzlichen 572 qm modernster Bürofläche werden künftig Technik und Entwicklung für weitere innovative Fingerprint-Zutrittslösungen aus dem Hause ekey sorgen. Am insgesamt 2400 qm großen Hauptsitz in Linz arbeiten derzeit 77 der knapp 100 Mitarbeiter.

www.ekey.net 


Wissen einfach managen - BMD nutzt SharePoint Lösung von DCCS

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BMD Logo
Foto vom BMD-DCCS Projektteam
BMD-DCCS Projektteam (v.l.n.r.): Ingrid Winter (BMD), Clemens Buchwiser (BMD), Gerald Fessl (DCCS) © BMD

17.11.2017

"Wir wollten das gesamte Wissen zentral sammeln und zuerst allen Mitarbeitern sowie zukünftig auch den Kunden relevante Informationen zugänglich machen.", erläutert Clemens Buchwiser die Gründe von BMD mit DCCS IT Business Solutions das Wissensmanagement auf Basis SharePoint zu optimieren.

Das Wissensmanagement hat für das Business-Software-Unternehmen BMD einen hohen Stellenwert. Mit einer neuen Informationsplattform stellt BMD nun sein Know-how den Mitarbeitern und Kunden noch effizienter zur Verfügung. Wichtige Unterstützung dabei liefert der IT-Spezialist DCCS. 
BMD ist österreichischer Marktführer im Bereich Software für Steuerberater, bietet aber auch für KMUs unter anderem Lösungen zu den Themen Rechnungswesen, Warenwirtschaft, Produktionsplanung, CRM und Lohnverrechnung. Da das Unternehmen ständig wächst, nimmt auch die Menge an Informationen zu Produkten, Kunden, Support und Schulungen laufend zu. Bisher waren diese Daten in unterschied-lichen Systemen wie dem CRM und dem SharePoint Server 2007 sowie dem Mitarbeiterinformationssystem abgelegt, wodurch ein relativ hoher Wartungsaufwand entstand und das Wiederfinden der benötigten Informationen erschwert wurde. „Wir wollten daher das gesamte Wissen zentral sammeln und zuerst allen Mitarbeitern sowie zukünftig auch den Kunden relevante Informationen zugänglich machen“, er-klärt Clemens Buchwiser, Leiter Qualitätssicherung BMD Systemhaus GmbH. 

Upgrade gefragt


Für das Wissensmanagement in der Support-Abteilung hatte BMD bisher Microsoft SharePoint 2007 sowie das „Clientsinfo“ Kundenportal und das „M.A.I.S.“ Mitarbeiterinformationssystem im Einsatz. Verwaltet wurden damit u.a. Software-Dokumentationen, Supportfälle und Videoaufzeichnungen von Schulungen. Die Kunden nutzen vor allem die Hilfe zu BMD-Lösungen, aber auch Lernvideos, Release Notes, Beispiel- und Importdateien sowie kurzfristige aktuelle Informationen. „SharePoint bot uns bereits damals eine Suchfunktion, ein skalierbares Mengengerüst und Flexibilität“, so Buchwiser. Im Laufe der Jahre war – bedingt durch die zunehmende Komplexität – insbesondere die Suchfunktion im SharePoint 2007 nicht mehr ausreichend. „Wir suchten daher nach einem externen IT-Partner, der uns bei dieser technisch anspruchsvollen Aufgabe sowie beim Upgrade auf den leistungsfähigeren SharePoint Server 2016 unterstützt“, beschreibt Buchwiser die Entwicklung.  

Auf direktem Weg zur Umsetzung


Auf der Suche nach einem geeigneten Dienstleister holte BMD mit einem fertigen Lastenheft Offerte von drei Microsoft-zertifizierten Anbietern ein. „Neben dem fachlichen Know-how war es uns auch wichtig, einen regionalen Part-ner zu finden. Daher beauftragten wir DCCS mit der Umsetzung“, berichtet Buchwiser. Zu Beginn des Projekts diskutierte das Projektteam – bestehend aus Ingrid Winter und Clemens Buchwiser von BMD sowie Gerald Fessl (DCCS) – in zwei Workshops mit Pilotgruppen aus den Abteilungen die Anforderungen beziehungsweise Lösungsmöglichkeiten. Dann wurden die Aufgaben priorisiert und delegiert sowie auch Redakteure für die Inhalte definiert, die in die Umsetzung eingebunden waren. „Im ersten Schritt ging es um den Wissensaustausch in der Abteilung Support & Schulung. Wichtig war ein Berechtigungssystem, damit alle Mitarbeiter die für sie relevanten Informationen lesen, aber nur inner-halb der eigenen Abteilung schreiben können“. 

Die Lösung auf einen Blick

  • Wissensmanagement & Wissensaustausch 
  • Individuell optimierte Suchfunktion 
  • Sicherheitszertifizierung nach ISO Norm 
  • Effiziente Ablagestruktur 
  • Messbare Verbesserung im Kundensupport


Struktur und Suche neu konfiguriert


Im ersten Schritt erstellte die DCCS eine Portalarchitektur anhand der vorliegenden Anforderungen und des zu erwartenden Mengengerüsts. Eine besondere Herausforderung dabei war es, die Informationsstruktur neu aufzusetzen, um beispielsweise Einstellungen wie Metadaten, geänderte Auswahl von Bibliotheksordnern oder Ansichten im Portal möglichst automatisiert verwalten und ausrollen zu können. Aufwändig gestaltete sich auch das Einrichten der intelligenten Suchfunktion. Die in SharePoint vorkonfigurierte Suche sollte angepasst und verfeinert werden, damit die BMD Supportmitarbeiter mittels Filterfunktionen noch einfacher und schneller als bisher benötigte Inhalte finden können. Dazu hat DCCS die Search Engine des Informationsportals so konfiguriert, dass die Suche nun in sehr kurzer Zeit und überaus zielgenau funktioniert. Weiters wurde die Ablagestruktur so gestaltet, dass die Anwender ihre Inhalte in möglichst wenigen Arbeitsschritten ablegen können. DCCS richtete außer-dem das Berechtigungssystem für die Mitarbeiter ein und führte die Sicherheitszertifizierung nach der ISO-Norm durch. Parallel zu den Konfigurationen überführte BMD die Inhalte aus den Altsystemen ins neue SharePoint-Portal. „Dabei haben uns die eigenen Kollegen tatkräftig unter-stützt“, so Buchwiser.

Intelligente Suche mit SharePoint


Das neue SharePoint Portal erleichtert nun die tägliche Arbeit der BMD Support-Mitarbeiter wesentlich. Egal ob Produktdokumentationen, Lernvideos oder kundenspezifische Unterlagen – dank des neuen Informationsportals lassen sich die Inhalte durch die leistungsfähige, optimierte SharePoint-Suche deutlich rascher als bisher auffinden und darstellen. Das Suchergebnis selbst kann dank Filtern und vordefinierten Suchkriterien (zum Beispiel Kategorien wie „CRM“ oder „Lernvideo“) beliebig verfeinert werden. „Wir haben nun eine zentrale Wissensdatenbank, die einerseits eine schnellere und effizientere Suche ermöglicht, aber auch das Bearbeiten von Inhalten deutlich erleichtert. Beispiels-weise können wir nun Artikel einfacher in SharePoint überarbeiten und mit Bildern versehen. Dabei erleichtert das Microsoft Office Online Server Portal das Bearbeiten von Word-, PowerPoint- und Excel-Dokumenten wesentlich. Letztendlich profitieren davon unsere Kunden, deren Supportanfragen nun rascher erledigt werden können“, freut sich Buchwiser. 

Next Step Kundenportal


Der nächste Projektschritt ist bereits in Arbeit. Die bisherige Kundeninformationsplattform, die bisher auf einem Typo 3-System lief und derzeit parallel zum SharePoint betrieben wird, soll bis Endes des Jahres komplett in das neue Portal überführt werden. „Das Kundenportal hat einen hohen Stellenwert, denn hier können alle Kunden mit Wartungsvertrag zentral Informationen wie beispielsweise Lernvideos und Hilfeartikel abrufen. Das entlastet den Telefonsupport und schafft so einen wertvollen Nutzen“, meint Buchwiser. Tech-nisch wird das Kundenportal auf einer komplett eigenständigen SharePoint-Plattform laufen und der Zugriff der Kunden und Partner auf die Informationen je nach Berechtigung gesteuert. „Natürlich ist das neue Portal auch mit mobilen Endgeräten kompatibel“, merkt Buchwiser an. Im weiteren Verlauf sollen auch die Daten der restlichen BMD-Abteilungen, etwa Technik und Entwicklung, in die neue Plattform überführt werden. „Dabei setzen wir weiterhin auf die kompetente und lösungsorientierte Unterstützung von DCCS“, fasst Buchwiser zusammen.

www.dccs.at 


Quo vadis oxaion - Outside Anwendertagung 2017 in Karlsruhe

Logo oxaion

17.11.2017

oxaion feiert Jahresausklang im Kreise seiner Kunden: Das bereits 19. Anwendertreffen des Ettlinger ERP-Herstellers fand in diesem Jahr in Karlsruhe statt. Etwa 170 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Branchen nahmen an der zweitägigen Veranstaltung teil. Im Fokus standen das gegenseitige Kennenlernen sowie der handfeste Erfahrungsaustausch rund um die Unternehmenssoftware oxaion. In zahlreichen Fachbeiträgen wurden die Neuerungen rund um oxaion präsentiert. Großes Interesse fanden zudem die Praxisbeispiele aus Anwendersicht. Auf gute Resonanz stieß außerdem die integrierte Hausmesse mit Lösungspartnern wie ISD (HiCAD, HELiOS), PROCAD (PLM), IDL (BI), i:qu (Mobile Solutions), Hübner IT (Zollsoftware).

Die oxaion-Geschäftsführer Volker Schinkel und Marcel Schober eröffneten die Veranstaltung am Mittag mit einer spannenden Keynote, in der zunächst ein Rückblick auf das sehr erfolgreiche vergangene Jahr erfolgte. Demnach erreichte der ERP-Hersteller in den letzten 12 Monaten ein Umsatzwachstum von 19 Prozent und erhöhte die Zahl seiner Mitarbeiter um 21 Prozent. Grund für das gute Wachstum sei u.a. das florierende Neukundengeschäft sowie die noch stärkere internationale Ausrichtung der Software.
,,Hinter uns liegt ein erfolgreiches Jahr, mit vielen spannenden Projekten, interessanten Neukunden und innovativen Weiterentwicklungen", betonte Volker Schinkel zufrieden. Die vor kurzem verliehene Auszeichnung zum ,,ERP System des Jahres" in der Kategorie ,,Projektdienstleister" zeige darüber hinaus, dass man auf dem richtigen Weg sei und künftig auch in anderen Bereichen wie bspw. der Medizintechnik überzeugen wolle.
Erfreut aufgenommen wurde außerdem die Nachricht, dass der jüngst in den Ruhestand entlassene, langjährige Geschäftsführer der oxaion gmbh, Dieter Eisele, dem Unternehmen auch weiterhin als externer Berater treu bleiben wird. Dies wurde vor allem von den langjährigen Bestandskunden äußerst begrüßt.

Mit den Kunden in Richtung Digitalisierung

Dass sich oxaion auch technologisch auf dem richtigen Weg befindet, machten die zahlreichen Vorträge deutlich. Heraus stach dabei vor allem oxaion Crossfeed als neues User-Interface, das Kommunikationswege transparent strukturiert und noch enger mit den Geschäftsobjekten verknüpft. ,,Wir bieten den Anwendern damit eine zentrale Oberfläche für alle Anwendungen sowie eine gemeinsame Kollaborationsplattform, bei der nicht mehr der User das System, sondern das System den User durch die Prozesse führt", präzisiert Technologiegeschäftsführer Marcel Schober die Neuentwicklung.

Neue Säule Medizintechnik

Gespannt aufgenommen wurden auch die Neuerungen zu den kommenden Releases oxaion open und oxaion business solution sowie der jüngste Vorstoß in den Bereich Medizintechnik. Als einer der wenigen Anbieter sichert oxaion seinen Anwendern ein nach DIN EN ISO 13485 und MDR genormtes, komplett validierungsfähiges System zu. Die Software bietet somit auch für die Medizintechnik-Branche ein Höchstmaß an Rechtssicherheit, Durchgängigkeit und Transparenz.

Die Zukunft des ERP


Ein Blick auf die anstehende Roadmap zeigte außerdem, dass ein großes Entwicklungsfeld weiterhin dem Bereich Social ERP gewidmet ist. Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen in Zukunft mit ERP arbeiten wollen. oxaion will die tägliche Arbeit mit der Unternehmenssoftware noch weiter personalisieren und dafür den Entwicklungsfokus verstärkt auf Digitalisierungsthemen wie Mobility, Usability und Social Kollaboration legen. ,,Unsere Lösung soll dem Selbstverständnis heutiger und kommender Generationen gerecht werden", erklärt Technologiegeschäftsführer Marcel Schober. ,,Technologie, Design und Ergonomie sollten deshalb so gestaltet sein, dass Mitarbeiter eine persönliche Relevanz aus ihrer Arbeit erzielen und sich als Teil der gesamten Wertschöpfungskette sehen können"

Mehr Infos zur Outside sowie alle Vorträge zum Download erhältlich unter:
https://www.oxaion.de/outside2017/ 


3D-Software zu 100% im Browser betreiben

oneclick logo

15.11.2017

Über die oneclick™ Plattform ermöglichen Sie mobilen Zugriff auf rechenintensive 3D-Applikationen sogar von Thin Clients aus.

Die oneclick™ Plattform bietet ab sofort vollen 3D-Support und unterstützt sämtliche CAD / 3D-Applikationen sowie auch Spiele zu 100% im Browser. Die Rechen- und Grafikpower sowie das Rendering erbringen die Rechenzentren der Microsoft Azure, sodass weniger leistungsstarke Endgeräte in der Lage sind, ressourcenintensive Software darzustellen. Auf teure CAD / 3D-Arbeitsplätze können Sie somit verzichten. Die Benutzer können über die oneclick™ Plattform von überall und mit jedem Endgerät auf die für sie bereitgestellten CAD / 3D-Applikationen zugreifen, egal ob am Flughafen, beim Kunden, in anderen Betriebsstätten oder im Homeoffice.

Da oneclick™ für die Übertragung modernste Streaming-Technologie einsetzt, ist auch bei niedriger Bandbreite ein reibungsloses Arbeiten gewährleistet. Für die Bereitstellung von CAD / 3D-Applikationen gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder werden bestehende Server-Standorte in eigenen Rechenzentren an die oneclick™ Plattform angebunden und die dort vorhandenen CAD / 3D-Applikationen für die Benutzer in einen Workspace im Browser gestreamt. Oder es werden geeignete virtuelle Maschinen direkt über die oneclick™ Plattform aufgesetzt, mit der gewünschten CAD / 3D-Software ausgestattet und ausgeliefert. Dazu verfügt oneclick™ mit dem Cloud Resource Manager über Schnittstellen zu den Rechenzentren bekannter IaaS-Anbieter, wie z.B. Microsoft Azure. Unternehmen profitieren hier insbesondere von den Azure N Series Instanzen, die über oneclick™ einfach, schnell und sicher ausgerollt werden können. Die virtuellen Maschinen der Azure N-Serie werden von NVIDIA®-GPUs unterstützt und bieten Kunden sowie Entwicklern Zugriff auf branchenführende, beschleunigte Computer- und Visualisierungsumgebungen. Die Einsatzgebiete erstrecken sich vom Grafikrendering, über die Videobearbeitung und Remotevisualisierung bis hin zum High Performance Computing. 

oneclick™ ermöglicht seinen Nutzern die notwendige Flexibilität, um den heutigen Anforderungen an Produktivität, Mobilität und Sicherheit gerecht zu werden. Wer mehr über die oneclick™ Plattform und den Cloud Resource Manager erfahren möchte, findet auf https://oneclick-cloud.com  weitere Informationen und kann einen Testaccount beantragen.


sermocore Website Release

sermocore logo
Das neue Design der sermocore Website
Das neue Design der sermocore Website © sermocore Software & Consulting e.U.

13.11.2017

Das sermocore Team hat zusammen mit der Agentur Junge Digitale in den letzten Monaten intensiv an der Erstellung des neuen Web-Auftritts gearbeitet. Die fertige Website wird Mitte November "on air" gehen und ist wie gewohnt unter www.sermocore.com zu erreichen.

Die Website sticht nicht nur durch das neue Design hervor, sondern bietet auch eine übersichtlichere Gliederung und ist für die unterschiedlichen Endgeräte optimiert. Unser Ziel ist es allen Interessenten, Kunden und Partnern die wesentlichsten Informationen zu sermocore prägnant und in einer ansprechenden Form zu präsentieren.


Mit unseren Partnerstories bieten wir Ihnen einen Einblick in unser Leistungsspektrum.
Klicken Sie sich durch unser Angebot und werfen Sie einen Blick auf unsere spannenden Stories.

www.sermocore.com 


x-tention liefert Video-Konferenztechnik für internationalen Menschenrechts-Workshop

Logo x-tention
Die Video-Konferenztechnologie von x-tention machte den live-Meinungsaustausch mit den Kommissionsmitgliedern möglich. © x-tention Informationstechnologie GmbH
Die Video-Konferenztechnologie von x-tention machte den live-Meinungsaustausch mit den Kommissionsmitgliedern möglich. © x-tention Informationstechnologie GmbH

08.11.2017

x-tention liefert Video-Konferenztechnik für den internationalen Menschenrechts-Workshop. Der 100%ige Datenschutz der x-tention Technologie machten live Interviews mit einem ehemaligen Gefängnisinsassen und Heimbewohner möglich.

Im Rahmen eines Trainingszyklus zum Mandat der präventiven Menschenrechtskontrolle organisierte das International Ombudsman Institute (IOI) den mittlerweile dritten Workshop zu diesem wichtigen Thema. Im September 2017 wurde dieses Training in Wien durchgeführt, 29 Teilnehmer aus Europa und Afrika reisten an.

Neben zahlreichen Workshops und Trainings bestand ein Teil der Veranstaltung aus live-Interviews die mittels Videokonferenztechnologie übertragen wurden. Die Firmen x-tention und CISCO lieferten dafür die notwendige Video- und Sound-Technik. Gerhard Geiger, Verantwortlicher für die Koordination und organisatorische Abwicklung seitens x-tention, berichtet über das Projekt: „Die livestreams wurden bei dem IOI-Workshop zum ersten Mal durchgeführt und sorgten für Begeisterung. Damit so etwas live perfekt funktioniert, ging eine umfassende Vorbereitung, inklusive Generalprobe voraus.“

Unabhängige Kommissionen der Volksanwaltschaft besuchen regelmäßig Einrichtungen, in denen Menschenrechtsverletzungen passieren könnten. Im konkreten Fall führten zwei Kommissionsmitglieder Interviews mit einem ehemaligen Gefängnisinsassen und einem Pflegeheimbewohner durch. Die Teilnehmer des IOI Workshops konnten diese Interviews aus dem Konferenzraum live mitverfolgen. „Für die Befragten bedeutete dies, dass die vertrauliche Gesprächssituation gewahrt bleibt. Das ermöglichte es ihnen, viel freier ohne Hemmungen zu sprechen“, berichtet Geiger. Gespannt lauschten die Teilnehmer – unter ihnen auch Experten des UN Unterausschusses zur Verhütung von Folter und der in Genf angesiedelten Association for the Prevention of Torture – den Interviews, die simultan in Englisch übersetzt wurden. „Die Identitätssicherheit der befragten Personen war zu jederzeit gegeben. Anders als bei anderen Videokonferenzlösungen, gewährleisten wir bei x-tention mit unserer Technologie zu 100%, dass das Service aus dem Rechenzentrum in Oberösterreich zur Verfügung gestellt, dass keine Daten aufgezeichnet und dass die Gespräche nur per Stream übertragen wurden“, so Geiger. Der Diskussionsreiz, der durch die Interviews entstand, führte unmittelbar danach zu lebhaftem Meinungsaustausch mit den Kommissionsmitgliedern in den Einrichtungen. Diese wurden weiterhin mittels live-Übertragung durchgeführt.

x-tention und CISCO kümmerten sich um das komplette Sound- und Video-Service. IOI Generalsekretär Günther Kräuter, zeigte sich in einem anschließenden Dankesbrief begeistert: „Ihr Engagement bei der Entwicklung und Umsetzung der technischen Anlage für die livestreams am zweiten Trainingstag haben essentiell zum Erfolg dieses Projektes beigetragen. Sie waren stets mit großem Einsatz, enormer Kreativität und pragmatischen Lösungen zur Stelle und ich darf mich auf diesem Wege nochmals für die großartige Kooperation bedanken.“ https://www.x-tention.at/videokonferenz-service/ 

www.x-tention.at 


FabCreationLab – rapid Prototyping

Logo Microtronics
© Pablo Jäger
© Pablo Jäger

08.11.2017

Microtronics eröffnet mit dem FabCreationLab eine Produktionsstätte für schnelle Prototypenentwicklung. Ein Besuch des FabCreationLab ist nach Voranmeldung für Firmeninteressenten und Privatpersonen jederzeit möglich.

Geladene Gäste feierten am 24. Oktober die Eröffnung des FabCreationLab mit Microtronics Mitarbeitern und konnten sich bei einem ersten exklusiven Rundgang selbst ein Bild machen.

Seit über 10 Jahren verbindet das Ruprechtshofner Unternehmen Microtronics Dinge mit dem Internet. Neben der Software braucht es dazu auch Hardware!

Gerade Kleinserien und Prototypen sind in der Herstellung sehr teuer und meist auch nicht kurzfristig zu bekommen. Deshalb hat Microtronics in eine eigene Produktionsstätte für Prototypen investiert. Im neu eröffneten „FabCreationLab“ finden sich 3D Drucker, UV-Printer, Laser Cutter, Ultraschallschweißgerät, Klimaschrank für Gerätetests usw. Mit Hilfe dieser modernen Ausstattung realisiert das hochqualifizierte Fachpersonal zukunftsweisende Projekte.

Im Microtronics Showroom werden bereits mit Kunden realisierte Projekte präsentiert. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Potentiale der Internet of Things Technologie werden so ersichtlich.

Für Interessenten bietet Microtronics einen kostenlosen 1-2 stündigen IoT Coffee an. In diesem IoT Coffee erleben Sie Innnovation & Entwicklung im FabCreationLab und im Showroom hautnah. Bei diesem ersten unverbindlichen Treffen stehen das grobe Kennenlernen und das Abstecken der gemeinsamen Möglichkeiten im Vordergrund. Erzählen Sie den Microtronics Experten von Ihren Ideen und Herausforderungen und erfahren Sie wie Sie von Microtronics profitieren. Für Privatpersonen oder Firmeninteressenten auch außerhalb des Internet of Things und Industrie 4.0 Bereichs werden von Montag bis Donnerstag 8-16 Uhr kostenlose Führungen durch das FabCreationLab und den Showroom angeboten. Eine Voranmeldung unter press@microtronics.at oder 02756 / 77180 ist unbedingt erforderlich!

www.microtronics.com 


ReqPOOL als offizieller Partner der BBG und der öffentlichen Hand in Österreich

ReqPOOL logo

07.11.2017

Das gesamte ReqPOOL-Team freut sich, nun offiziell das Siegel der Bundesbeschaffung GmbH (BBG) tragen zu dürfen. Um als starker und langfristiger Partner der BBG auftreten zu dürfen, musste sich die ReqPOOL dem strengen Auswahlverfahren „BBG-GZ 3602.02842 – IT-Dienstleistungen 2017“ stellen. ReqPOOL ist stolz darauf, nun als qualifizierter und verlässlicher Dienstleister der Republik Österreich und somit öffentlicher Organisationen in Österreich tätig zu sein.

Die öffentliche Hand wird auch in Zukunft durch die ReqPOOL-Experten bei der Einführung, Migration und verbesserten Integration von IT-Systemen vollumfänglich unterstützt werden. Diese Zusammenarbeit ist nun auch ohne langandauernde öffentliche Vergabeverfahren möglich und über den e-Shop der BBG komfortabel und völlig transparent abrufbar.

Lesen Sie mehr dazu >>


Landespreis für Innovation OÖ: JKU-Projekte ausgezeichnet

Logo Institut Signalverarbeitung
Logo jku

07.11.2017

Zum 24. Mal wurden mit dem oö. Landespreis für Innovation die besten Leistungen in vier Kategorien gekürt - darunter zwei JKU-Projekte.

Die Einreichungen waren erstklassig und machten der Jury die Entscheidung nicht leicht", betonte Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Michael Strugl. Zwei JKU-Forschungen überzeugten die Jury dennoch.

Die Kategorie Forschungseinrichtungen gewann das Institut für Signalverarbeitung der JKU. Mit dem Jurypreis für radikale Innovationen wurde das Institut für Nachrichtentechnik und Hochfrequenzsysteme gemeinsam mit dem Institut für Netzwerke und Sicherheit der Johannes Kepler Universität Linz ausgezeichnet.



Mehr Infos zum Projekt des Instituts für Signalverarbeitung:
Unterdrückung kritischer Signalreflexionen zur Erhöhung der Reichweite von hochintegrierten Radarsensoren in modernen Automobilen

Moderne Automobile sind mit Radarsensoren ausgestattet, welche genaue Umgebungsinformationen liefern und daher wesentlich für moderne Fahrerassistenzsysteme sowie für die Realisierung autonom fahrender Autos sind. Die Sensoren werden häufig unmittelbar hinter der Stoßstange verbaut, wodurch die ausgesendeten Signale allerdings ständig von der eigenen Stoßstange reflektiert werden. Dies verursacht Störsignale, welche die erzielbare Reichweite und Genauigkeit maßgeblich verringern. In der vorliegenden Forschungsarbeit wurde ein neuartiges Lösungskonzept entwickelt, welches die beinahe vollständige Unterdrückung der unerwünschten Reflexionen ermöglicht. Den Kern der Innovation bildet ein künstlich erzeugtes Radar-Ziel am Chip zusammen mit statistischen Signalverarbeitungsalgorithmen. Das vorgeschlagene und patentierte Konzept wurde erfolgreich mittels Prototyp verifiziert und lässt sich ökonomisch und vollständig in einem Radar-Chip integrieren.

Mehr Infos zum Projekt des Instituts für Nachrichtentechnik gemeinsam mit dem Institut für Netzwerke und Sicherheit "Gesicherte Kommunikation zum Schutz von Hochspannungsleitungen" finden Sie hier >>




Neues Update optimiert oneclick™ Drive

oneclick logo

06.11.2017

Verbesserte Leistung und Benutzerfreundlichkeit des in der oneclick™ Plattform integrierten Cloud-Speichers: Mit oneclick™ Drive verfügen Sie über einen zentralen und sicheren Speicherort für Ihre Daten, auf den Sie jederzeit und mit jedem Endgerät über den Browser zugreifen können.

Durch das aktuelle Update wurden zahlreiche Optimierungen umgesetzt. Neben generellen Stabilitätsverbesserungen unterstützt der in oneclick™ integrierte Cloud-Speicher ab sofort auch das Hochladen ganzer Ordner. Das spart Zeit beim Handling vieler Dateien. Gleichzeitig sind ab sofort Uploads mit einer Dateigröße von mehr als 2 GB möglich. Damit können Sie auch große Dateien hochladen, bei niedriger Bandbreite mobil darauf zugreifen und mit internen oder externen Partnern über einen Download-Link teilen.

Durch das aktuelle Update wurden zahlreiche Optimierungen umgesetzt. Neben generellen Stabilitätsverbesserungen unterstützt der in oneclick™ integrierte Cloud-Speicher ab sofort auch das Hochladen ganzer Ordner. Das spart Zeit beim Handling vieler Dateien. Gleichzeitig sind ab sofort Uploads mit einer Dateigröße von mehr als 2 GB möglich. Damit können Sie auch große Dateien hochladen, bei niedriger Bandbreite mobil darauf zugreifen und mit internen oder externen Partnern über einen Download-Link teilen.

Als zentraler Bestandteil der oneclick™ Plattform bindet oneclick™ Drive andere Cloud-Speicher, wie z.B. Dropbox oder OneDrive, sowie ab dem kommenden Release lokale Unternehmenslaufwerke, wie z.B. SMB-Speicher, in einem zentralen Ort ein. Neben dem standardmäßigen Speicherplatz des oneclick™ Drive stehen Ihnen somit alle für Ihre Arbeit notwendigen Komponenten gesammelt und jederzeit sicher über den Browser erreichbar zur Verfügung.

www.oneclick-cloud.com


Neue "Digital Manager" Ausbildung für Führungskräfte

zühlke logo
Copyright: Zühlke
Copyright: Zühlke

06.11.2017

Zühlke bietet Fachlehrgang zu Innovation, Digitalisierung und Entrepreneurship: Mit dem neuen Lehrgang zum „Digital Manager" bietet die Zühlke Academy allen Führungskräften und Projektverantwortlichen eine praxisnahe Fachausbildung im Bereich der strategischen digitalen Kompetenzen. Das Kursprogramm spannt den Bogen von der Problemanalyse über Strategien, agilen Innovationsmethoden, Technologien, digitales Arbeiten und neue Geschäftsmodelle bis zu praktischen Umsetzungstipps. „Die umfassende Ausbildung ist eine logische Weiterentwicklung unseres Academy-Angebots und einzigartig am Markt. Ein zentraler Anspruch an den Lehrgang ist, dass das Gelernte schnell in der täglichen Praxis anwendbar sein soll", erklärt Susanne Bauer, Leiterin der Zühlke Academy.

Wer sich in einer Führungsposition den Herausforderungen des digitalen Business stellen möchte, benötigt nicht nur Wissen rund um Technologietrends, sondern auch zu Kundenverhalten, Führungsstil, Unternehmensorganisation und neuen Geschäftsmodellen. Dazu bietet der Digital Manager Lehrgang von Zühlke eine Reihe an Kursen und Workshops, die spezifisch auf Digitalisierungskompetenzen abgestimmt sind und einen kompakten Einblick in die relevanten Themen bieten. Ergänzt werden die Inhalte durch Praxisbeispiele von Gastreferenten – etwa CIOs, CDOs oder Innovationsleiter, die ihre Erfahrungen als Best Practices teilen. Der gesamte Lehrgang besteht aus vier Modulen (Digitale Herausforderungen, UX und Innovation, Technologie, Strategie und Führung), die auch einzeln besucht werden können. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Erfahrungen nach 100 Tagen als Digital Manager mit dem Zühlke Academy Team auszutauschen. 

Von digitalen Herausforderungen bis Innovation
Im ersten, zweitägigen Kursmodul erklären die Experten von Zühlke, wie die digitale Welt funktioniert und welche Transformationsmodelle, Erfolgsfaktoren, Führungs- und Entscheidungs-Prinzipien relevant sind. Zudem wird anhand von Praxisbeispielen demonstriert, wie Strategien für die Einführung von Agilität in der Gesamtorganisation aussehen können. Im zweiten Teil (vier Tage) steht das Thema Innovation im Fokus. Die Teilnehmer erfahren, welche Rolle User Experience und nutzerzentriertes Denken spielen und welche Innovationsmethoden, etwa Design Thinking, Product Innovation oder Idea and Solution Selling, zum Einsatz kommen.

Technologien und Strategien
Welche Technologietrends es gibt und wie man sie einsetzt, zeigt Zühlke im dritten, viertägigen Modul anhand relevanter Praxisbeispiele. Erklärt werden Themen wie Blockchain, Mobile Applications and Development, IoT, Data Analytics, Virtual/Augmented/Mixed Reality und Artificial Intelligence. Im letzten Teil des Lehrgangs werden an vier Tagen Strategie und Führung behandelt – darunter Denken in Systemen und das digitale Ökosystem, Digital Business Modelling, Führungsstärken des Digital Managers, Resilienz und Fehlerkultur sowie Leadership versus Management. Für Teilnehmer, die mehr zu einzelnen Bereichen lernen wollen, hält Zühlke vertiefende Kurse bereit.

Digital ins Neue Jahr starten
Der Lehrgang startet im Jänner 2018 mit dem ersten Modul „Digitale Herausforderungen".

Details zu den Inhalten und Anmeldung unter www.zuehlke.com/digital-manager 



2. OÖ-Datenschutztag - Ein Format gewinnt an Profil

Datenschutzbeauftragter Logo Greifeneder

30.10.2017

Am 24. Oktober 2017 fand in der Welser Villa Muthesius der 2. OÖ-Datenschutztag statt. Im Zuge der Veranstaltung informierten vier Datenschutzexperten über aktuelle Themen in Zusammenhang mit der für 2018 anstehenden Datenschutzreform. Neben den Vorträgen präsentierten Aussteller ihre Datenschutz Management Tools im Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Datenschutzbehörde mit neuen Aufgaben und Befugnissen

Der stellvertretende Leiter der Datenschutzbehörde, Matthias Schmidl, informierte, in seinem überaus interessanten Einblick in aktuelle Belange der Datenschutzbehörde, über zukünftige, deutlich erweiterte Tätigkeitsbereiche der österreichischen Aufsichtsbehörde. Die Behörde wird ab Mai 2018 mit einer Reihe von erweiterten Aufgaben und den damit verbundenen Befugnissen ausgestattet werden, ua unmittelbare Untersuchungsbefugnisse und die Befugnis zur Verhängung von Geldbußen.

Schmidl kündigte auch an, dass die im Gesetz vorgeschriebene Liste der Verarbeitungsvorgänge, für die eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchzuführen ist, noch im heuer als Verordnungsentwurf in Begutachtung gehen soll. In Hinblick auf das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, verwies auf die seit kurzem bestehenden Exportfunktionen das Datenverarbeitungsregisters (DVR), welche dem Verantwortlichen die Möglichkeit bietet, die Meldedaten der bestehenden Registrierungen von Datenanwendungen herunterzuladen, um diese, als Ausgangspunkt für ein zukünftiges Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten verwenden zu können.

Aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht

Der Linzer IT-Anwalt, Thomas Schweiger, unterstrich in seinem, mit einer Vielzahl von praktischen Beispielen gespickten Vortrag, die Konsequenzen von Datenschutzverletzungen für die Verantwortlichen.

Neben unweigerlichen Imageverlusten drohen den betreffenden Unternehmen in Zukunft auch empfindliche Geldbußen bis zu einer Höhe von 20 Mio Euro und mehr.

Schweiger machte auch deutlich, dass Haftung und Compliance im neuen Datenschutzrecht zwei Seiten einer Medaille sind. Je genauer ein Unternehmen, die Bestimmungen des Datenschutzrechtes einhalte, desto geringer wird das Risiko, wegen Schadenersatz in Anspruch genommen zu werden oder eine Geldbuße von der Datenschutzbehörde zu erhalten. Schadenersatzansprüche, die, laut Schweiger, auch Geschäftsführer bei Regressforderungen empfindlich treffen können. 

Professionelles Datenschutz Management

Der IT-Sicherheits- und Datenschutzexperte Peter Kleebauer präsentierte in seinem Vortrag, ein, im Zuge seiner Beratungstätigkeit entwickeltes professionelles Datenschutz-Management-System.

Basierend auf vier Fachbereiche: IT, Organisation, Recht und Prozesse entstand dabei ein Praxisleitfaden für Verantwortliche und Auftragsverarbeiter zur Umsetzung einer risikoorientierten Datenschutz-Compliance im Unternehmen.

Anhand von ausgewählten Beispielen verdeutlichte er überaus anschaulich die vielseitigen und praxisnahen Anwendungsmöglichkeiten des Datenschutz-Management-Systems.

Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten

Zum Abschluss referierte der Welser Sachverständige für Datenschutz und externe Datenschutzbeauftragte, Horst Greifeneder, über Aufgaben und Pflichten eines Datenschutzbeauftragten in der Praxis.

Neben den Aufgaben aus der DSGVO könne der Datenschutzbeauftragte weitere Tätigkeiten im Rahmen der erforderlichen Maßnahmen zur Datenschutz-Compliance übernehmen. Wichtig sei dabei, dass die Maßnahmen im Rahmen eines eigenen Datenschutz Management Prozesses sorgfältig geplant, umgesetzt und laufend überprüft bzw verbessert werden. Das Datenschutz Management sei ein fortlaufender Prozess, der im Sinne der Betroffenen, Verantwortlichen und Auftragsverarbeiter stets weiterentwickelt werden muss.

Zufriedene Teilnehmer, neuer Datenschutztag im April 2018

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltungen zeigten sich im persönlichen Gespräch durchwegs sehr zufrieden mit der Organisation, den Inhalten, Referenten und Ausstellern. Nachfolgend ein paar Aussagen, die in Erinnerung geblieben sind:

Sehr spannend und aufschlussreich. Habe einige wichtige Anregungen für meine eigene Kanzleiarbeit mitnehmen können.

Vollprofis am Werk. Die Vorträge waren alle sehr informativ, unterhaltsam und interessant.

Ein kompetentes Fachpublikum und großes Interesse an unserer Software-Lösung. Als Aussteller haben wir uns bei der Veranstaltung sehr wohl gefühlt.

Die Location und Gastlichkeit waren top. Sehr freundliche und kompetente Aussteller mit interessanten Software-Lösungen für Datenschutz-Management.


Persönlich möchte ich mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedanken, welche mit ihrem Interesse und ihren Fragen wesentlich dazu beigetragen haben, den 2.OÖ-Datenschutztag erfolgreich zu machen.

Der nächste OÖ-Datenschutztag ist für den 25. April 2018 geplant.

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COSMO CONSULT ist zum zweiten Mal in Folge Microsoft-Systemhaus des Jahres

COSMO CONSULT Logo

30.10.2017

Die COSMO CONSULT-Gruppe, Europas führender Microsoft Dynamics-Partner, wurde auf dem diesjährigen ERP-Kongress für digitale Prozesse und Lösungen bereits zum zweiten Mal in Folge zum Microsoft-Systemhaus des Jahres gewählt. Die Auszeichnung, die vom Center for Enterprise Research (CER) der Universität Potsdam verliehen wird, ist Teil des renommierten Wettbewerbs „ERP-System des Jahres“, bei dem eine Fachjury aus namhaften Beratern, Medienvertretern und Wissenschaftlern Anbieter von Businesslösungen in verschiedenen Kategorien und Branchen qualifiziert.

Die Vielfalt an Unternehmenslösungen und ein entsprechend diversifizierter Dienstleistermarkt machen es Anwenderunternehmen bisweilen nicht leicht, die für sie passende Lösung und den richtigen IT-Partner auszuwählen. Da gleichzeitig der Funktionsumfang bei ERP-Standardlösungen allgemein sehr hoch ist, werden weitergehende Faktoren für die Entscheidung immer wichtiger. Im Fokus des Wettbewerbs „ERP-System des Jahres“ steht deshalb neben der Betrachtung funktionaler Kriterien von ERP-Systemen die Bewertung zusätzlicher Faktoren wie der konkrete Kundennutzen, der Technologie- und Integrationsumfang, die Fortschrittlichkeit sowie die Ergonomie der Lösung.

Der Wettbewerb fand in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal unter der Schirmherrschaft des Centers for Enterprise Research an der Universität Potsdam statt. Initiator ist der Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau: „Anlass des Wettbewerbs war es, die Systeme endlich auch nach weichen Kriterien zu bewerten. Der Funktionsumfang ist natürlich wichtig und muss passen, aber es gibt auch viele andere Kriterien, die für eine erfolgreiche Einführung von großer Bedeutung sind. Durch die Berücksichtigung der unterschiedlichen Bewertungskriterien sowie die Zusammenstellung der Jury von Vertretern aus Beratung, Presse und Wissenschaft können wir eine umfassende und aussagefähige Bewertung abgeben.“

In einem ersten Auswahlprozess hatte die Jury auf Basis ihrer Marktkenntnisse und Erfahrungen dreißig ausgewählte System-Anbieter in den Kategorien Großhandel, Projektdienstleister, Logistik, Medizintechnik sowie zu den Themen Digitalisierung und cloudbasierte ERP-Lösungen dazu eingeladen, für den Wettbewerb zu kandidieren. Zusätzlich wurde je ein Preis ausgelobt für das beste SAP- und Microsoft-Systemhaus. Von den Bewerbern qualifizierten sich insgesamt 15 Anbieter, die in der Endrunde auf dem ERP-Kongress in Frankfurt den Juroren Rede und Antwort standen. Schließlich wurde COSMO CONSULT mit der höchsten Punktzahl aller Mitbewerber bereits zum zweiten Mal in Folge zum Microsoft-Systemhaus des Jahres gewählt.

Wie im Vorjahr überzeugte die COSMO CONSULT-Gruppe die Fachjury insbesondere durch ihr ganzheitliches Konzept, das nicht nur die Technologie, sondern vor allem den konkreten Kundennutzen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellt. „Speziell unser End-to-End-Businessportfolio, das den ERP-Standard erheblich aufwertet und auf die Branchenanforderungen der Kunden eingeht, fand dabei die Zustimmung der Experten“, so Peter Dibbern, verantwortlich für den Bereich Business Development bei COSMO CONSULT. „Maßgeblich für die Entscheidung der Jury war aber unser strategischer Ausblick auf die Zukunft der Digitalisierung. Wir investieren erheblich in bahnbrechende Technologien wie das Internet of Things (IoT), Industrie-4.0 und künstliche Intelligenz und bieten unseren Kunden bereits heute eine umfassende Lösungsplattform für das digitale Zeitalter.“

„Der digitale Wandel ist ein Thema, das alle Unternehmen betrifft. Nicht nur einzelne Geschäftsprozesse – das Geschäft insgesamt, die Arbeitsplätze, ganze Branchen und Industriezweige verändern sich grundlegend“, ergänzt Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. „Moderne Unternehmenslösungen sind ein wichtiger Bestandteil dieses Wandels. Aber es geht nicht nur um Lösungen, es geht um die Zukunft der Unternehmen. Deshalb freut es uns besonders und macht uns stolz, mit der erneuten Auszeichnung zum Microsoft-Systemhaus des Jahres auch von offizieller Seite die Bestätigung bekommen zu haben, dass wir mit unseren Ideen und unserem Engagement für die digitale Zukunft richtig liegen.“

https://at.cosmoconsult.com/ 


Türen für Hund und Katz

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25.10.2017

Petwalk ist der österreichische Spezialist für automatische Türen für Hunde und Katzen. Um auch am amerikanischen Markt mit seinen strengen Sicherheitsvorschriften Fuß fassen zu können, suchte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit LieberLieber.

Gemeinsam entwickelt man nun modellbasiert eine Lösung, die nachweisbar alle Sicherheitsvorschriften erfüllt. Klaus Kindl, Gründer und Geschäftsführer: „Unsere Türen unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen, ähnlich wie Personenaufzüge. Dabei müssen wir Auflagen sowohl für die elektronischen als auch die mechanischen Teile erfüllen. Wir sind sehr exportorientiert und liefern bereits in über 30 Länder weltweit. Um aber auch in rechtlich komplexere Märkte wie die USA exportieren zu können, mussten wir allerdings ein Re-Engineering Projekt starten.“ Das Projekt sollte einen modellbasierten Ansatz nutzen, was sehr bald zum Kontakt mit LieberLieber führte.

Lesen Sie den ganzen Text hier: https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-tueren-fuer-hund-und-katz/ 


Chancengleichheit als Schlüssel zum Erfolg: RISC Software startet FEMtech Projekt

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© RISC Software GmbH
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25.10.2017

Startschuss erfolgt mit Workshop zu Genderkompetenz
Mit einem Frauenanteil von ungefähr einem Drittel der Belegschaft ist die RISC Software GmbH bereits über dem Branchendurchschnitt von ca. 14%. Diese Stärke soll mit Hilfe des Projektes „FEMPowered@RISC“ weiter ausgebaut werden. In diesem vom FFG Programm „Talente“ geförderten Projekt werden bestehende Mitarbeiterinnen auf Führungsrollen vorbereitet.

Die erste von vielen Weiterbildungsmaßnahmen war der Workshop zum Thema Genderkompetenz, an dem 10 Mitarbeiterinnen und 4 Mitarbeiter der RISC Software teilnahmen. „Chancengleichheit fängt bereits bei der Sprache an“, erklärt Dipl.-Ing. Angelika Rauch. Als erfahrene Gender-Expertin begleitet sie das Projekt und unterstützt mit ihrem fachlichen Know-how im Bereich gender- und diversity-freundlicher Mediengestaltung.

Im Workshop wurden neben der gendergerechten Kommunikation auch die Themen Frauen in der Technik und Gender in der Forschung diskutiert. Die Darstellung der Relevanz des sozialen Geschlechts (Gender) in den spezifischen Forschungsthemen ist für die RISC Software besonders wichtig. Neben Frauenförderung im Unternehmen wird speziell dieser Aspekt gemeinsam mit Angelika Rauch auch in weiterer Folge noch thematisiert und diskutiert.

Frauen in Führungspositionen bringen

"Ich finde es wichtig, dass Frauen in Führungsebenen vertreten sind. Das wirkt sich auch positiv auf das Unternehmen aus. Wir machen mit diesem Projekt erneut einen wichtigen Schritt, um Frauen in der Technik zu fördern", so Projektleiterin Dipl.-Ing. Dr. Manuela Wiesinger-Widi.

Weitere Trainings werden in den Bereichen Projektmanagement, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement und fachliche Weiterbildung durchgeführt. Zusätzlich führt die RISC Software GmbH ein Mentoring-Programm ein, das neuen Mitarbeiterinnen Orientierung beim Einstieg in die Firma bieten wird. Um das Thema „Frauen in der IT“ sichtbarer zu machen, werden auch Vorträge an Bildungseinrichtungen abgehalten.

Bereits Vorprojekt war erfolgreich

Das Vorgängerprojekt FUTURISC setzte den Fokus auf die Vergabe von Praktikumsplätzen. „Durch das Projekt damals konnten wir viele neue Mitarbeiterinnen für uns gewinnen und langfristig halten. Es war ein voller Erfolg“, so Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wolfgang Freiseisen. Das Ziel ist nun, einerseits die Frauenquote im Unternehmen weiter zu erhöhen und andererseits Mitarbeiterinnen als Projektleiterinnen zu gewinnen.

www.risc-software.at 


CoderDojo zeigt Flagge auf der Code Week

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© CoderDojo Linz
© CoderDojo Linz

24.10.2017

Am Freitag, 20. Oktober, war wieder CoderDojo im Wissensturm.  Das Treffen ist Teil der Europe Code Week. Ziel dieser Freiwilligen-Initiative war es, möglichst vielen Menschen, besonders Jugendlichen, ein Grundverständnis für Coding, also der Entwicklung von Software, näher zu bringen. Diese Veranstaltung wurde unterstützt vom Haus des Stiftens. https://www.meet-and-code.org/event/details/142 

Code ist aus unserer Welt heute nicht mehr wegzudenken und spielt im privaten und geschäftlichen Leben eine sehr wichtige Rolle. Im Rahmen der Code Week werden sich bei über 20.000 Veranstaltungen rund eine Million Menschen dem Thema Software nähern. Natürlich darf das CoderDojo Linz dabei nicht fehlen.

"Egal, ob Jugendliche erste Schritte mit Scratch wagen oder schon mit einer echten Text-basierten Programmiersprache wie JavaScript, C# oder Python programmieren möchten, unser Mentorenteam hilft euch in den CoderDojos gerne weiter", sagt Rainer Stropek, Obmann von CoderDojo Linz.

Schon jetzt unterstützten dutzende Freiwillige die Ideen und Projekte von CoderDojo. Zur Ausweitung seiner Aktivitäten sucht der Verein weitere Mentorinnen und Mentoren. Je mehr Freiwillige mitmachen und ihr Wissen und Können weiter geben, desto mehr Kindern kann die Teilnahme ermöglicht werden. Jeder Termin ist ausgebucht, die Nachfrage wäre da, damit junge Coder in die Welt des Programmierens hineinschnuppern können.

Informationen zu CoderDojo Linz
Trägerorganisation: Coding Club Linz e.V., Birkenweg 16, A-4060 Leonding
Lokale Webseite des CoderDojo Linz: http://coderdojo-linz.github.io 
Aktuelle Neuigkeiten und Bilder: https://www.facebook.com/coderdojolinz 
Lokale Webseite des CoderDojo Wien: http://wien.coderdojo.net 

Zum Nachbericht >>


Stärken Sie Ihre Marke mit oneclick™

Logo oneclick

23.10.2017

Die oneclick™ Plattform ist ab sofort als White Label erhältlich. Das eigene Firmenlogo oder Key Visual lässt sich dabei in den oneclick™ Desk integrieren. So ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, die Workspaces von Mitarbeitern, Kunden und Partnern zu individualisieren.

Die neue White Label Möglichkeit erlaubt es, den oneclick™ Desk nach eigenen Wünschen zu gestalten und das eigene Branding in die digitalen Arbeitsplätze einzubinden. Damit sorgen Sie für eine höhere Sichtbarkeit und verbesserte Wahrnehmung Ihrer Marke. Die Benutzer werden täglich mit der Marke konfrontiert, was das Bewusstsein und die Markenbildung schärft. Unternehmen stärken mit oneclick™ das Employer Branding, indem Sie für eine höhere Identifikation und emotionale Bindung sorgen.

Die oneclick™ Plattform sorgt dafür, dass Anwendungen und Daten von beliebigen Server-Standorten in einem benutzerfreundlichen Workspace im Browser bereitgestellt werden. So lässt sich vollkommen orts-, zeit- und endgeräteunabhängig arbeiten, was Unternehmen zu einem attraktiveren Arbeitgeber macht. Alles, was der Mitarbeiter benötigt, ist ein Internetzugang und ein HTML5-fähiger Browser. Das Endgerät wird entweder vom Unternehmen gestellt, oder der Mitarbeiter nutzt seine eigene bevorzugte technologische Umgebung. Mit dem White-Label von oneclick™ wird jedes beliebige Endgerät während der Arbeitszeit zu einem gebrandeten Arbeitsplatz. Trotzdem behält das Unternehmen die volle Kontrolle über alle Daten und freigegebenen Applikationen.

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Industrie 4.0 Transportfahrzeug SALLY überzeugte Teilnehmer am Europäischen Forum Alpbach:

Die Zusammenarbeit von Menschen und autonomen Maschinen war Thema bei den Wirtschaftsgesprächen am Europäischen Forum Alpbach. Dazu passend interagierte das fahrerlose Transportfahrzeug SALLY von DS AUTOMOTION per Foto-Applikation mit BesucherInnen wie
Die Zusammenarbeit von Menschen und autonomen Maschinen war Thema bei den Wirtschaftsgesprächen am Europäischen Forum Alpbach. Dazu passend interagierte das fahrerlose Transportfahrzeug SALLY von DS AUTOMOTION per Foto-Applikation mit BesucherInnen wie dem OÖ Wirtschaftslandesrat LH-Stv. Dr. Michael Strugl. Foto: ds automotion
Auch Dr. Franz Fischler, Präsident des Europäischen Forums Alpbach, überzeugte sich davon, dass die Industrie 4.0 und autonome Maschinen keine reinen Zukunftsthemen sind, sondern dank österreichischer Hidden Champions wie DS AUTOMOTION längst Realit
Auch Dr. Franz Fischler, Präsident des Europäischen Forums Alpbach, überzeugte sich davon, dass die Industrie 4.0 und autonome Maschinen keine reinen Zukunftsthemen sind, sondern dank österreichischer Hidden Champions wie DS AUTOMOTION längst Realität. Foto: ds automotion

01.09.2017

SALLY frei navigierend auf Zukunftskurs

Um das Miteinander von Menschen und autonomen Maschinen ging es bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen als Teil des Europäischen Forums Alpbach 2017. Das konnten die Teilnehmenden aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft auch gleich praktisch ausprobieren: Im Foyer trat das innovative Fahrerlose Transportfahrzeug SALLY von DS AUTOMOTION in direkte Interaktion mit den BesucherInnen und machte einige der in Alpbach diskutierten Themen direkt greifbar.

Die Teilnehmenden an den Wirtschaftsgesprächen beim Europäischen Forum Alpbach hatten eine für viele unerwartete Begegnung. Im Kunstfoyer des Congress Centrums wurden sie auf ihrem Weg zum Plenum von SALLY begrüßt, einem frei navigierenden Logistikroboter auf Zukunftskurs. Das kompakte cyber-physikalische Fahrzeug von DS AUTOMOTION aus Linz, einem weltweit führenden Hersteller von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS), machte Fotos der Besucherinnen und Besucher und gab ihnen ein ausgedrucktes Bild als Souvenir mit. So demonstrierte es die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

„Vor meiner Begegnung mit SALLY hatte ich autonom fahrende Fahrzeuge als reines Zukunftsthema eingestuft“, sagte ein begeisterter Teilnehmer. „Dass Transportfahrzeuge wie SALLY schon seit Jahren selbsttätig durch die Werkshallen fahren und Themen wie die Personensicherheit bereits gelöst sind, erfuhr ich erst in beim Europäischen Forum Alpbach.“

Seit Jahrzehnten auf Zukunftskurs
„Die Möglichkeiten einer nutzenbringenden Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine zu demonstrieren, war der Zweck des Auftrittes von SALLY“, sagt DS AUTOMOTION Geschäftsführer Ing. Arthur Kornmüller. „Wir wissen, dass es ein Miteinander von Hardware, Software, Datenübertragung und Bewegung sowie von Mensch und Maschine braucht, um Industrie 4.0 möglich und zu einem Gewinn für die Menschen zu machen.“

SALLY ist ein speziell für Kleinlasten entwickeltes und in Serie produziertes Fahrerloses Transportfahrzeug von DS AUTOMOTION. Das Linzer Unternehmen entwickelt und produziert bereits seit mehr als 30 Jahren Fahrerlose Transportsysteme. Deren Aufgabe ist es, einen flexiblen Materialfluss zu gewährleisten, um damit die agile Produktion individualisierter Produkte nach den Grundsätzen von Industrie 4.0 zu ermöglichen. Nicht nur in Produktionsbetrieben, sondern beispielsweise auch in Krankenhäusern arbeiten FTS von DS AUTOMOTION längst Hand in Hand mit den dort beschäftigten Menschen. Sie werden von diesen geschätzt, denn sie entlasten die Kolleginnen und Kollegen von körperlicher Arbeit.

„Wir konnten vielen überraschten Teilnehmenden des Europäischen Forums Alpbach zeigen, dass autonome Systeme, die mit dem Menschen zusammenarbeiten, keine Zukunftsmusik sind, sondern seit Jahrzehnten in Linz hergestellt werden“, sagt Ing. Arthur Kornmüller. „Damit konnten wir einen Beitrag zu den Diskussionsthemen leisten und ein wenig aus der Rolle des ‚Hidden Champions‘ treten.“

Über DS AUTOMOTION
Die DS AUTOMOTION GmbH mit Sitz in Linz ist ein weltweit führender Anbieter fahrerloser Transportsyste-me. Das Unternehmen ist seit 1984 auf die Entwicklung und Produktion von Automatisierungslösungen für unterschiedlichste Anwendungen und Branchen spezialisiert. Mehr als 180 Mitarbeitende erwirtschaften heute mehr als EUR 30 Mio. Jahresumsatz, 95% davon werden weltweit exportiert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ds-automotion.com.


Limes Security zeigt Hackingmethoden in der Gebäudetechnik auf der Black Hat USA 2017

1 Person stehend vor Pult bei Vortrag
Geschäftsführer Thomas Brandstetter © Thomas Brandstetter

28.08.2017

Geschäftsführer Thomas Brandstetter trägt auf der größten Security-Konferenz in Las Vegas vor und agiert zusätzlich als „Evil Hacker“ bei einem Gastauftritt.

Vom 22. bis 27. Juli 2017 fand zum 20. Mal die weltweit führende Security-Konferenz Black Hat USA sowie im Anschluss die DEF-CON-Konferenz in Las Vegas statt. Bei diesem Informationssicherheitsevent wurden die mehr als 15.000 Besucher von renommierten Sicherheitsexperten mit den neuesten Informationen über Forschungsthemen, Entwicklungen und Trends zum Thema IT Security versorgt.

Nur die besten und anerkanntesten Security-Experten wurden ausgewählt, um auf der Black Hat USA 2017 einen Vortrag zu halten. Geschäftsführer Thomas Brandstetter erläuterte in seinem Vortrag „(In)security in building automation: How to create dark buildings with light speed” Sicherheitserkenntnisse und -probleme aus dem Bereich Gebäudeautomatisierung. Der Einsatz von Gebäudeautomation zielt darauf ab, Komfort und Energieeffizienz für seine Nutzer zu optimieren. Cyber Security wird aber oft vernachlässigt.

Sein Talk beschrieb prototypische Angriffsszenarien durch Gebäudeautomationssysteme, die man berücksichtigen sollte und wie auch ohne Exploits eine Reihe von Protokollfunktionen in gängigen Gebäudeautomationsprotokollen wie BACnet / IP und KNXnet / IP einen böswilligen Gegner für die Szenarien unterstützen können. Im Vergleich zu vorangegangenen Vorträgen im deutschsprachigen Raum wurde der Vortrag deutlich technischer angelegt, insbesondere jener Teil in dem protokollspezifische Funktionen für Angriffe vorgestellt wurden.

Der Vortrag wurde hervorragend bewertet und nach dem Vortrag entstand noch eine rege Diskussion mit den Teilnehmern über mögliche Implikationen und Behebungsmöglichkeiten.

Der österreichische Aussenwirtschaftsdelegierte der WKO, Dr. Rudolf Thaler aus Los Angeles nutzte die Chance, um die Black Hat und den Limes Security Vortrag zu besuchen.

Am zweiten Tag der Black Hat USA musste Brandstetter nochmals auf die Bühne. Er unterstütze als „Evil Hacker“ die ukrainische Sicherheitsforscherin Marina Krotofil bei Ihrer Präsentation „Evil bubbles or how to deliver attack payload via the physics of the process“, in welcher es um die absichtliche Zerstörung von industriellen Anlagenelementen durch Softwaremanipulationen ging. In der Rolle als „Angreifer“ manipulierte er gezielt die Positionen von Ventilen in einem Pumpsystem manipulierte, um damit einen Hohlraumsog („cavitation“) in der Anlage zu erzeugen. Dadurch bildeten sich Blasen, die mechanische Elemente, zum Beispiel die Pumpe des Systems, über den Normalbetrieb hinaus deutlich überbeanspruchten und damit längerfristig zu einem Defekt führten.

Damit demonstrierte Limes Security einmal mehr seine exzellente Security-Fachexpertise zum Thema Industrial Security unter international führenden Security-Experten der Blackhat-Konferenz.

Kontakt

Limes Security GmbH
Daniela Weidinger
Softwarepark 26
A-4232 Hagenberg
T: +43 720 510251
www.limessecurity.com


Catalysts öffnet die Türen am 2. März 2017 in Linz

Catalysts öffnet die Türen. Bild: Catalysts
Catalysts öffnet die Türen. Bild: Catalysts

17.02.2017

Kennen Sie schon unsere 4 neuen Mitarbeiter aus der Forschungsabteilung? Naja – so neu sind sie auch wieder nicht, sie arbeiten schon seit 2 Jahren bei Catalysts. Treffen Sie unsere 4 künstlichen Intelligenzen – SID, ALVINA, PAUL und BERNI – und lassen Sie sich zeigen woran sie arbeiten.

Der Open Day ist zudem die Gelegenheit, Catalysts (mittlerweile 200 Mitarbeiter) und seine Themenvielfalt (Blockchains, Individualsoftware, Internet of things, Space, High-Performance-Computing, Big Data, Connected Car, the Catalysts Way, Hyperloop und unsere Startups) kennen zu lernen.

 

Do. 2. März 2017

15:00 Uhr – 19:00 Uhr

 

Catalysts GmbH

Huemerstraße 23

4020 Linz


Mechatronik-Cluster zu Besuch bei DS AUTOMOTION

Im Rahmen der Veranstaltung „Service-Innovationen als Begleiter der Produktentwicklung“ bot Ing. Arthur Kornmüller, Gescchäftsführer des Linzer Herstellers DS AUTOMOTION Einblicke in die Welt der fahrerlosen Transportsysteme, Ausblick inklusive.
Im Rahmen der Veranstaltung „Service-Innovationen als Begleiter der Produktentwicklung“ bot Ing. Arthur Kornmüller, Gescchäftsführer des Linzer Herstellers DS AUTOMOTION Einblicke in die Welt der fahrerlosen Transportsysteme, Ausblick inklusive. Bild DS AUTOMOTION

26.09.2016

Seit mehr als 30 Jahren verändern fahrerlose Transportsysteme (FTS) die Art, wie wir Dinge tun. Bisher wurden diese selbstfahrenden mechatronischen Systeme hauptsächlich in der Industrie eingesetzt, wo sie eine agile Produktion nach den Grundsätzen der Industrie 4.0 ermöglichen, und für Transportaufgaben in Spitälern. Rund 30 Unternehmensvertreter informierten sich im Zuge einer Betriebsbesichtigung beim Linzer FTS-Hersteller DS AUTOMOTION über deren faszinierende Technik und zukünftige Anwendungen im Bereich automatisierter persönlicher Dienstleistungen, der sogenannten Service-Robotik.

Autonomes Fahren ist in aller Munde. Über Lösungen vom klassischen fahrerlosen Transportsystem (FTS) bis zur Service-Robotik informierten sich zahlreiche Führungskräfte am Donnerstag bei DS AUTOMOTION. Die FTS des seit über 30 Jahren international agierenden Linzer Herstellers und Systemanbieters sind nicht nur mit dicht ineinander verwobener Mechanik, Antriebstechnik, Elektronik und Software Mechatronik pur. Sie steigern durch Flexibilisierung des Materialflusses die Produktionseffizienz. Das ist gelebte Industrie 4.0.

 

Fahrerlos von Transport bis Unterstützung

Der Betriebsbesuch bei DS AUTOMOTION war Teil einer Veranstaltung des Mechatronik-Clusters (MC), an der auch Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl teilnahm. DI Wolfgang Holl, Leitung Technologie & Produktentwicklung bei DS AUTOMOTION, gab in seinem Impulsvortrag den Teilnehmern aus Industrie, Gewerbe, Bildung und Forschung zunächst einen Einblick in die faszinierende, zukunftsweisende Technik hinter den keineswegs nur aus den Fahrzeugen selbst bestehenden fahrerlosen Transportsystemen. Er zeigte Beispiele dafür, wie sie bereits heute in vielen Bereichen der Wirtschaft wie Automotive, Print & Paper, Landwirtschaft sowie Intralogistik unersetzlich sind, aber auch im Gesundheitswesen. Und er brachte einen Ausblick in die nahe Zukunft, in der sie, z. B. als Service-Roboter, Menschen direkt unterstützen und zu deren Freunden werden. „Als einer der führenden oberösterreichischen Hersteller mechatronischer Systeme haben wir gerne die Gelegenheit wahrgenommen, Kolleginnen und Kollegen einen Einblick in die Welt der fahrerlosen Transportsysteme zu geben“, sagt Ing. Arthur Kornmüller, Geschäftsführer der DS AUTOMOTION GmbH. „Als ‚Hidden Champions‘ freuen wir uns, diese faszinierende Materie und deren Zukunftsperspektiven einem interessierten Fachpublikum näherzubringen.“


Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf unserer Website und im ITC-Newsletter!

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26.11.2015

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All unsere Partner sind in unserer ITC-Partnerdatenbank gelistet. Die Datenbank enthält wichtigen Informationen der Partnerunternehmen.

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Im Newsletter stellen wir gerne Ihr Partnerunternehmen vor, indem Ihren Firmennamen mit der Firmenseite in unserer Partnerdatenbank verlinken.


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26.11.2015

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