F&E

F&E in Oberösterreich im Umfeld Informationssicherheit und Datenschutz

Die folgenden oberösterreichischen Organisationseinheiten leisten Forschungsarbeit im Umfeld Informationssicherheit und Datenschutz. Hier finden Sie einen Überblick und Kontaktinformationen:

  • Fachhochschule Hagenberg, Research Group Sichere Informationssysteme
    Die FH OÖ Research Group Sichere Informationssysteme unterstützt Unternehmen und Organisationen durch Forschung in den Bereichen des Schutzes kritischer Infrastrukturen, der Verbesserung kryptographischer Verfahren, des frühen Erkennens von Schadsoftware und Bedrohungen über das Internet, sowie Risikomanagement und dem Aufbau einer sicheren Unternehmensorganisation.

    Kontakt: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Eckehard Hermann, eckehard.hermann@fh-hagenberg.at
    http://research.fh-ooe.at/de/orgunit/354
     
  • Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Netzwerke und Security
    Das Institut für Netzwerke und Sicherheit (INS) ist Teil des Fachbereichs Informatik der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (TNF) an der Johannes Kepler Universität Linz. Wir streben danach die Sicherheit und Netzwerkkonnektivität von Computersystemen durch Forschung, Ausbildung und Projektarbeit zu verbessern, sowohl in weltweiten wie lokalen Netzwerken. Über die akademische Forschung und Ausbildung hinausgehend sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam verantwortlich sind, die Sicherheit in alltäglichen Computersystemen und in der Infrastruktur, von der unsere Gesellschaft zunehmend abhängig ist, zu verbessern.

    Kontakt: Assoc.Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Michael Sonntag,  michael.sonntag@ins.jku.at  I  https://ins.jku.at/
     
  • Johannes Kepler Universität Linz, Research Lab for Digital Transformation and Law
    ForscherInnen beschäftigen sich an diesem Lab mit den Möglichkeiten der rechtlichen Steuerung sowie den rechtlichen Fragen und Visionen der digitalen Transformation.

    Kontakt:lit_law@jku.at  I  http://lit.jku.at/

     
  • Logistikum Steyr, Supply Chain Risk & Resilience
    Cyber-Risiken wie Hacker-Angriffe, Computer-Viren, Phishing und ähnliche Erscheinungen fallen nicht mehr nur in die Verantwortung von IT-Abteilungen. Vielmehr gehen diese Risiken über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg und betreffen daher zunehmend das Supply Chain Management. Hacker-Angriffe auf Kunden und Lieferanten haben mittlerweile auch häufig direkte Auswirkungen auf Supply Chain Partner.

    Einer der Schwerpunkte der Forschung im Bereich Supply Chain Risk & Resilience am Logistikum in Steyr stellen Cyber-Risiken dar. Hier stehen die drei Flüsse des Supply Chain Management im Fokus: Material-, Informations- und Geldfluss. Ziel der Forschung ist es, Unternehmen darin zu unterstützen, Cyber-Security als Kriterium in der Auswahl, der Bewertung, dem Monitoring und der Auditierung ihrer Supply Chain Partner (Lieferanten, Kunden) zu berücksichtigen. Teile der Forschung werden gemeinsam mit der American University in Washington DC, USA und UniBW in München umgesetzt.

    Kontakt: Mag. Michael Herburger, BA MA, michael.herburger@fh-steyr.at 
    https://www.logistikum.at/de/kompetenzbereiche/supply-chain-management-de/supply-chain-risk-resilience-de/overview-supply-chain-risk-resilience.html
Foto: DI (FH) Martin Samal, MSc MBA

DI (FH) Martin Samal, MSc MBA

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