LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie

Agile Design Science Research Methodology (ADSRM) für das Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) © LieberLieber Software
Agile Design Science Research Methodology (ADSRM) für das Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) © LieberLieber Software
Entwicklungsprozess für Modelle nach dem Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) © LieberLieber Software
Entwicklungsprozess für Modelle nach dem Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) © LieberLieber Software

06.06.2019

Seit 2014 wird mit Unterstützung der Peter Lieber Unternehmensgruppe an der FH Salzburg der Frage nachgegangen, wie „Verlässlichkeit by Design“ in komplexen Systemen realisiert werden kann. Die im Bereich des intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) in bisherigen Projekten gewonnenen Erkenntnisse wurden nun – zusammen mit der successfactory consulting group als Industrie-Stakeholder – in den Bereich Industrie 4.0 übertragen und auf einem wissenschaftlichen Kongress ausgezeichnet.

Für die Modellierung komplexer Systeme (Smart Grid, Industrie 4.0 etc.) hat sich in der Praxis die Kombination aus „Objekt-Modellierung“ und „Domänenspezifischen Sprachen“ vielfach bewährt. Die in Vorläuferprojekten auf dieser Basis realisierte „SGAM Toolbox“ zur Entwicklung sicherer Smart Grid Architekturen erfährt international inzwischen große Ankerkennung. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung für das Modellierungswerkzeug Enterprise Architect von Sparx Systems. Sowohl aus wissenschaftlicher als auch industrieller Sicht lag es aufgrund des großen Erfolges nahe, die erprobten Ansätze auf Anwendungsfelder (Domänen) mit ähnlichen Herausforderungen anzuwenden. Für den nächsten Schritt bot sich Industrie 4.0 an, wobei die Vielfalt industrieller Prozesse und Organisationsformen eine besondere Herausforderung darstellt. Dieser Aufgabe stellt sich eine Projektkooperation bestehend aus LieberLieber Software und successfactory consulting group als Teil des „Zentrums für sichere Energieinformatik“ (ZSE) an der FH Salzburg. Gemeinsam wird weiter an der Toolbox entwickelt, um so die Modellierung und Evaluierung sicherer Industrie 4.0 Architekturen zu ermöglichen.

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