LieberLieber Software: Modelle statt Dokumente

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Roman Bretz, CTO von LieberLieber Software © LieberLieber Software GmbH

17.12.2018

In einer Abteilung eines führenden deutschen Autozulieferers setzt man nun vollständig auf die modellbasierte Softwareentwicklung. Dieser zukunftsweisende Umstieg weg von der traditionellen, dokumentenzentrierten Methode wurde erst durch den Einsatz von LieberLieber LemonTree möglich. 

Gerade in der Autoindustrie sowie bei deren Zulieferern rücken Verbesserungen rund um die Software- und Systementwicklung immer mehr ins Zentrum der strategischen Überlegungen. Einen mutigen und zukunftsweisenden Schritt setzte in diesem Zusammenhang nun eine Abteilung eines führenden deutschen Autozulieferers. Hier löst man nämlich die bisher übliche, dokumentenzentrierte Entwicklung von Software durch eine vollständig modellbasierte ab.

„Unser Ziel ist es, das Modell zum Kern unserer Spezifikation zu machen. Dabei wollen wir mit den Modellen aber auch so komfortabel arbeiten wie mit Code in der agilen Softwareentwicklung. Darüber hinaus haben wir in einem Projekt mit der Technischen Universität München eine eigene Methode entwickelt, die in den Modellen anzuwenden ist”, umreißt der Projektleiter die anspruchsvollen Vorgaben.

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