Produktives IT-Management für Müller Abfallprojekte GmbH

v.l.: Oliver Schmidt, Sophie Müller und Gilbert Schatzl © Müller Abfallprojekte
v.l.: Oliver Schmidt (Geschäftsführer Technische Planung) und Sophie Müller (Assistentin der Geschäftsführung) von Müller Abfallprojekte mit Gilbert Schatzl von Infotech EDV-Systeme GmbH © Müller Abfallprojekte

02.08.2021

Infotech installierte bei Müller Abfallprojekte GmbH eine „hyperkonvergente Lösung (HCI)“ die Österreichs Landwirten und Gemeinden hilft, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Durch den Umstieg auf die zuverlässige IT-Lösung des Herstellers „Scale Computing“ auf Lenovo Servern konnte das Unternehmen die Rechenkapazität um 40 Prozent steigern. Die implementierte IT-Lösung ist nun einfacher zu verwalten und vermeidet ungeplante Ausfallzeiten.

Das Ingenieurbüro für Umwelttechnik Müller Abfallprojekte GmbH mit Sitz in Weibern hilft seinen Kunden dabei, Ressourcen nachhaltiger zu nutzen und die Umwelt zu schützen. Daten spielen bei der Arbeit des Unternehmens eine entscheidende Rolle. Müller Abfallprojekte analysiert große Mengen historischer Daten zur Bodenqualität, um auf dieser Grundlage Lösungen für das Infrastrukturmanagement und erneuerbare Energien zu entwickeln und verwaltet Infrastruktur-Leitungssysteme der Ver- und Entsorgung. In Zusammenarbeit mit Infotech EDV-Systeme implementierte Müller Abfallprojekte eine hyperkonvergente Infrastrukturlösung.
 

Hochverfügbare, einfach zu verwaltende IT

„Durch die Lösung von Infotech sind wir sehr viel flexibler und können unsere IT-Ressourcen besser und nachhaltiger nutzen. Die Zusammenarbeit mit Infotech hat uns geholfen, mit einer hoch skalierbaren, hyperkonvergenten Infrastruktur eine grünere IT-Strategie umzusetzen,“ zeigt sich Oliver Schmidt, Geschäftsführer Technische Planung, Müller Abfallprojekte GmbH erfreut.

Durch den Umstieg konnte Müller Abfallprojekte auch den Verwaltungsaufwand für das IT-Team verringern. Mitarbeiter von Müller Abfallprojekte können nun wesentlich komfortabler parallel an komplexen datengesteuerten Projekten arbeiten, was die Produktivität deutlich erhöht.

„Die Verwaltungsoberfläche ist sehr einfach“, erzählt Sophie Müller, Assistentin der Geschäftsführung. „Ich konnte die Rechenkapazität innerhalb von fünf Minuten problemlos verdoppeln, um unsere virtuellen Desktops zu optimieren. Auf der alten Plattform wäre ich auf Unterstützung angewiesen gewesen.“

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