Der ITC-Effekt

09.05.2018

Das oberösterreichische Startup-Unternehmen Akarion hat sich der Kombination gleich zweier angesagter Themen verschrieben: Blockchain und EU-Datenschutzgrundverordnung. Die Software von Akarion bietet für diese sensiblen Herausforderungen solide Unterstützung. Wie unterstützt der IT-Cluster?

„Der Erstkontakt verlief äußerst positiv“, schildert Markus Costabiei, Geschäftsführer der Akarion, „sodass wir uns unmittelbar danach für eine Mitgliedschaft im IT-Cluster entschieden haben.“ Der IT-Cluster bietet dem jungen Unternehmen mit acht Mitarbeitern die Möglichkeit mit seiner innovativen Lösung sichtbar zu werden. Ca. 170 Partner im IT-Cluster und über 2.400 Partner über alle Cluster hinweg sorgen für entsprechendes Potential. Eine erste gemeinsame Veranstaltung zum Thema Blockchain ist bereits geplant.

Dadurch, dass der IT-Cluster mit einer Vielzahl von Unternehmen in Kontakt steht, erschließen sich über den eigenen Unternehmenshorizont hinaus Möglichkeiten der Kooperation. „Wir erleben tagtäglich welchen Wert es hat, den Überblick über die oberösterreichische IT-Landschaft zu haben. In Gesprächen mit Unternehmen sowie Kollegen tauchen Anknüpfungspunkte zu anderen Partnerunternehmen auf, die an ähnlichen Themenstellungen arbeiten und an die wir dann gerne in unserer Vermittlerrolle denken“, berichtet Martin Samal vom IT-Cluster. So konnte auch Akarion bei der geschäftlichen Vernetzung mit einem anderen Partnerunternehmen direkt geholfen werden. Diese Aktivitäten spiegeln auch den Kern der Business Upper Austria wider: Innovation durch Kooperation.

Markus Costabiei schätzt besonders den informellen sowie proaktiven Stil und die persönliche Betreuung im IT-Cluster: „Ich sehe den weiteren gemeinsamen Aktivitäten mit Freude entgegen!“.

 

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